Berichte 2011

Rückblick 2011

19.12.2011 - iele Erfolge und ein „glänzender“ Saisonabschluss

Das Merkur Cycling Team etabliert sich im Premierenjahr durch konstante Teamleistungen und eindrucksvolle Siege

Norderstedt, 19. Dezember 2011. Vor Jahreswende träumte man am Firmensitz der Merkur Druck GmbH in Norderstedt von einem erfolgreichen Premierenjahr im nationalen Jedermann-Zirkus. „Damals“, genau gesagt im Oktober 2010, träumten die Macher des erfolgreichen deutschen Jedermann-Rennstalls um Hauptsponsor Markus Adam von zukünftigen Erfolgen. Insgeheim rechnete man sich nach einem Erfolg versprechenden Casting den einen oder anderen Sieg im „German Cycling Cup“ aus. Und das aus gutem Grund: Denn natürlich wollte man sich unter den Topmannschaften in Deutschland etablieren, hier und da auf das Siegertreppchen bei den Rennen der nationalen Serie „German Cycling Cup“ fahren und beim „VelothonBerlin“ oder der „Tour Transalp“ glänzen. Doch wie das so häufig im Radsport zu beobachten ist, liegen Ziele und Wirklichkeit meist mehr als eine Radlänge voneinander entfernt.

Nicht so beim Jedermann-Team der Merkur Druck GmbH. Durch enormen Teamgeist und einer kontinuierlichen und harten Arbeit der gesamten Mannschaft – angefangen bei den zahlreichen Helfern über die sportlichen Hauptdarsteller bis hin zu Management und Sponsoren – gelang der Sprung unter die Top 3 der nationalen Jedermann-Szene. Das Merkur Cycling Team beendete Anfang Oktober beim Sparkassen Münsterland Giro die deutsche Jedermann-Rennserie German Cycling Cup erfolgreich und erlebte ein perfektes Saisonfinale. Beate Zanner gewann überlegen die Frauenkonkurrenz und ihr Teamkollege Patrick Lichan verteidigte in einem spannenden Finale ebenso den zweiten Platz der Gesamtwertung wie das komplette Team Rang zwei in der Wertung der besten Mannschaften.

Bereits zu Beginn der Saison im April beim Radklassiker „Rund um Köln“ feierten die Norderstedter Pedalritter ihren ersten Saisonsieg. Der Sieg in Köln sollte für Merkur Druck-Topfahrerin Beate Zanner der Start in eine Rekord-Saison sein. Die Thüringerin gewann alle zehn (!) Wertungsrennen im „German Cycling Cup“ und fuhr sogar zu Silber bei der Jedermann-Weltmeisterschaft im belgischen Stavelot. Zu den elf Podiumsplatzierungen von Beate Zanner steuerte Patrick Lichan noch weitere fünf hinzu. Bei „Rad am Ring“ stand der Allrounder ganz oben auf dem Siegerpodest.

Nicht zuletzt sorgten die vielen Erfolge der Merkur Druck-Athleten für den angestrebten Platz unter den besten drei Teams im Wettbewerb. In der Endabrechnung belegte das Merkur Cycling Team nach zehn spannenden Rennveranstaltungen den zweiten Platz hinter der Mannschaft Sonosan-Multipower. Auf Rang drei fuhr die Formation von DKV-Graakjaer um German Cycling Cup-Sieger Sandro Kühmel. Dauerbrenner Bernd Weinhold durfte sich zudem über seinen Gesamtsieg in der Altersklasse Master 2 freuen. Für das Merkur Cycling Team stellte das letzte Rennen in Münster den glänzenden Abschluss einer nahezu perfekten Premierensaison dar.

Alles in allem wurde in diesem Jahr der Traum des Merkur Cycling Teams von Teamwork und Siegen verwirklicht. Durch die Erfolge hat sich das Jedermann-Team der Merkur Druck GmbH aus Norderstedt in der deutschen Jedermann-Spitze etabliert. Nun heißt es, den Blick nach vorne zu richten und die neuen Ziele zu verfolgen. Denn nichts ist schwieriger, als bestehende Erfolge zu wiederholen. Auch das, das weiß man aus dem Radsport, ist einfacher gesagt, als getan – und meist mehr als eine Radlänge voneinander entfernt

Aus diesem Grund hat sich die Jedermann-Equipe von Hauptsponsor und Teamchef Markus Adam für das kommende Wettkampfjahr viel vorgenommen, um die erkämpfte Position in der Teamrangliste zu festigen. Um auch im „Jahr Nummer Zwei“ des RaceTeams die definierten Ziele zu verfolgen, wurde die beispielhafte Struktur des Rennstalls weiter vorangetrieben und Neuzugänge verstärken das Merkur Cycling Team.

Erfolgshungrige Fahrer konnten verpflichtet werden, die allesamt in das homogene Mannschaftsgefüge passen. Bereits nach dem Saisonfinale in Münster gaben die Rennfahrer Daniel Knyss und Bernd Quitzow (beide Sonosan-Multipower) ihre Zusage. Ebenso kehrt der 40-jährige Rennfahrer Thomas Jablonski, der bei einem Amateurradrennen in Uedem schwer gestürzt ist, im Trikot der Merkur Druck GmbH in das Renngeschehen zurück. Als weiterere Neuzugänge kommen der Regensburger Christian Dengler und der Sauerländer Christoph Mönig ins Team.

Insgesamt dreizehn Athleten umfasst der Kader 2012. Das Management setzt erneut auf eine gesunde Mischung aus erfahrenen Radsportlern und hoffnungsvollen Talenten.

Merkur Cycling RaceTeam 2012: Manfred Böhm (Jhg. 1957), Christian Dengler (Jhg. 1978), Rene Fischer (Jhg. 1969), Boris Halsner (Jhg. 1982), Thomas Jablonski (Jhg. 1971), Daniel Knyss (Jhg. 1983), Patrick Lichan (Jhg. 1990), Christoph Mönig (Jhg. 1984), Friedrich Schweizer (Jhg. 1987), Bernd Weinhold (Jhg. 1961), Jens Wilk (Jhg. 1975), Bernd Quitzow (Jhg. 1966), Beate Zanner (Jhg. 1982)

Saisonfinale Münster 2011

03.10.2011 - German Cycling-Cup: Perfektes Finale in Münster nach einer eindrucksvollen Saison

Das Merkur Cycling Team überzeugt im Premierenjahr mit Top-Platzierungen

Norderstedt/Münster, 03. Oktober 2011. Das Merkur Cycling Team hat am Montag die deutschen Jedermann-Rennserie German Cycling Cup erfolgreich beendet und beim Sparkassen Münsterland Giro ein perfektes Saisonfinale erlebt. Beate Zanner gewann überlegen die Frauenkonkurrenz der nationalen Rennserie. Ihr Teamkollege Patrick Lichan verteidigte in einem spannenden Finale ebenso den zweiten Platz der Gesamtwertung wie das komplette Team Rang zwei in der Wertung der besten Mannschaften.

„Wir haben alle Ziele, die wir uns vor unserem ersten Jahr mit unserem RaceTeam im German Cycling gesteckt haben, erreicht“, freute sich Markus Adam, Teamchef und Hauptsponsor des Merkur Cycling Teams, bei der Siegerehrung auf dem Hindenburgplatz in Münster. „Diese Saison macht Lust auf mehr. Unser Team hat Großartiges geleistet.“

Beim Saisonfinale des German Cycling-Cups ließen die Fahrerinnen und Fahrer in den schwarz-bunten Trikots der Norderstedter Druckerei nichts anbrennen und sicherten sich die angepeilten Gesamtplatzierungen in der deutschen Jedermann-Rennserie. Das Merkur Cycling Team behauptete nach dem zehnten und letzten Wertungsrennen durch eine geschlossene Mannschaftsleistung den zweiten Platz in der Wertung der besten Teams hinter der Formation von Sonosan-Multipower. Auf Rang drei der Teamwertung landete DKV-Graakjaer um Gesamtsieger Sandro Kühmel.

„Der zweite Platz in der Teamwertung spricht für unsere Kontinuität während der kompletten Saison. Vom Frühjahr bis zum Herbst haben alle kräftig an einem Strang gezogen. Das ist das schönste Kompliment an unsere Mannschaft“, zog Markus Adam Bilanz. „In den Einzelwertungen hat unser Team darüber hinaus mächtig für Furore gesorgt. Die Mannschaft kann stolz auf ihre Leistungen sein.“

Bei den Frauen standen gleich zwei Fahrerinnen aus dem Merkur Cycling Team auf dem Podium. Beate Zanner setze ihrer Triumphfahrt mit dem zehnten Sieg im zehnten Rennen das „i-Tüpfelchen“ auf. Am Ende gewann die Silbermedaillengewinnerin der Jedermann-WM überlegen die Trophäe des German Cycling-Cups. Ihre Teamkollegin Arila Kaiser machte das gute Endergebnis der Merkur Druck-Frauen mit Gesamtrang drei perfekt.

„Was Beate in dieser Saison geleistet hat ist einmalig. Zehn Siege in zehn Rennen. Das ist absoluter Rekord“, zeigte sich Markus Adam begeistert. „Wir haben ein spannendes Finale bei den Männern gesehen. Das war eine ganz knappe Angelegenheit. Patrick Lichan hat durch ein perfektes Teamwork seinem zweiten Platz nach Hause gefahren.“

Sowohl in der Teamwertung als auch in der Männer-Einzelwertung musste das Merkur Cycling Team am letzten Tag der Rennserie mit heftigen Attacken der Konkurrenz rechnen. Doch dank einer taktischen Meisterleistung behielten Lichan und seine Teamkollegen um Masters 2-Gesamtsieger Bernd Weinhold auf der 140 Kilometer langen Schleife den Überblick. Nach 25 Kilometern sorgte Merkur Druck-Fahrer Jens Wilk mit einem Ausreißversuch für einen entspannten Arbeitstag des Teams. Während Wilk zweieinhalb Stunden zusammen mit weiteren Fahrern an der Spitze fuhr, mussten die anderen favorisierten Mannschaften das Tempo im Hauptfeld machen. Am Ende wurden die Angreifer um Wilk gestellt und es kam zu dem erwarteten Massenendspurt. Merkur Druck-Kapitän Patrick Lichan reichte schließlich beim Tageserfolg von Gesamtsieger Sandro Kühmel (DKV-Graakjaer) der neunte Platz um Gesamtrang zwei vor Frederik Prenzel (Sonosan-Multipower) zu verteidigen. Das Finale in Münster war von zum Teil heftigen Stürzen geprägt, von denen das Merkur Cycling Team glücklicherweise verschont blieb.

Weitere Informationen zum Rennen unter http://www.sparkassen-muensterland-giro.de/

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Vorbericht Saisonfinale Münster

29.09.2011 - German Cycling-Cup: Zanner will ihrer Triumphfahrt das „i-Tüpfelchen“ aufsetzen

Merkur Cycling Team freut sich nach erfolgreichem Premierenjahr auf das Saisonfinale in Münster

Norderstedt, 29. September 2011. Für das Merkur Cycling Team geht am kommenden Montag (3. Oktober) eine erfolgreiche Saison zu Ende. Beim Saisonfinale des German Cycling-Cups beim Sparkassen Münsterland Giro startet das Jedermann-Team der Norderstedter Merkur Druck GmbH in Bestbesetzung. Beate Zanner ist der Gesamtsieg beim German Cycling-Cup nicht mehr zu nehmen. Bei den Männern will Patrick Lichan den zweiten Platz beim Showdown in Münster ebenso verteidigen wie das Team Platz zwei in der Mannschaftswertung.

„Alle Teammitglieder freuen sich auf das Finale in Münster. Das Merkur Cycling Team hat sich im ersten Jahr mit seinem RaceTeam unter den besten Jedermann-Rennställen in Deutschland etabliert“, sagt Markus Adam, Teamchef und Geschäftsführer beim Hauptsponsor Merkur Druck GmbH. „Unser Ziel war es, bei jedem Rennen um den Sieg mitzufahren. Das ist uns gelungen und unsere Erfolge machen Lust auf mehr. Wir sind gespannt auf die nächste Saison.“

Während Merkur Druck-Fahrerin Beate Zanner in Münster ihre Triumphfahrt mit dem zehnten Sieg im zehnten Wertungsrennen der nationalen Jedermann-Rennserie das „i-Tüpfelchen“ aufsetzen will, geht es bei den Männern und bei der Teamwertung noch ein Mal richtig zur Sache. Patrick Lichan liegt vor dem Saisonfinale mit 2.539 Zählern hinter dem Gesamtführenden Sandro Kühmel (DKV Graakjaer / 2.655) auf Gesamtrang zwei. Rang eins ist für den Thüringer wohl außer Reichweite, aber der Kampf um Platz zwei im German Cycling-Cup wird eine spannende Angelegenheit, da mit Sonosan-Multipower-Fahrer Frederik Prenzel (2.504) ein starker Fahrer mit einem Rückstand von nur 35 Punkten auf Lichan in Lauerstellung liegt.

Spannung verspricht auch der Blick auf die Gesamtwertung der besten Mannschaften im German Cyling-Cup. Hier führt die starke Formation von Sonosan-Multipower mit einem Punktestand von 2.674 vor dem Merkur Cycling Team mit 2.599 Zählern. Auf Gesamtrang drei liegt das Team DKV-Graakjaer (2.588) mit nur elf Zählern Rückstand. „Wir liegen nur ganz knapp vor dem DKV-Graakjaer-Team von Leader Sandro Kühmel. Auf dem flachen Kurs von Münster werden sich die Teams nichts schenken“, ist Markus Adam, der beim Saisonfinale als Zuschauer das Renngeschehen verfolgen wird, gespannt auf den Auftritt seiner Jedermann-Equipe. „Auch wenn wir unsere Saisonziele erreicht haben, geht unser Team motiviert an den Start. Das wird ein interessantes Rennen.“

Beim Sparkassen Münsterland Giro startet das Merkur Cycling Team über die Distanz von 140 Kilometern. Das große Saisonfinale steigt im Zielbereich auf dem Hindenburgplatz in Münster.

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Rennbericht Riderman

19.09.2011 - German Cycling-Cup: Beate Zanner vor Gesamtsieg

Merkur Druck-Fahrerin gewinnt beim Riderman das elfte Rennen in Folge

Zwei Podiumsplätze für Patrick Lichan am Samstag und Sonntag

Norderstedt, 19. September 2011. Beate Zanner ist der Gesamtsieg im German Cycling-Cup 2011 nicht mehr zu nehmen. Die Top-Fahrerin aus dem Merkur Cycling Team gewann am vergangenen Wochenende bei widrigen Wetterverhältnissen mit Regen und Kälte in Bad Dürrheim alle drei Rennen und damit auch die Gesamtwertung des Rothaus Riderman. Für Zanner waren es die Siege neun, zehn und elf in Folge bei Wertungsrennen der nationalen Jedermann-Rennserie. Im Schwarzwald stand die Thüringerin bei ihrer Rekordfahrt das elfte Mal in Folge im German Cycling-Cup ganz oben auf dem Siegertreppchen.

„Was Beate bei den Rennen leistet ist einfach sensationell. Sie wird auch in der kommenden Saison das Merkur Druck-Trikot tragen und auf Titeljagd gehen“, freut sich Markus Adam, Teamchef und Geschäftsführer beim Hauptsponsor Merkur Druck GmbH. „Wir blicken jetzt schon auf die nächste Saison. Die Erfolge in unserem Premierenjahr machen Lust auf mehr.“

Während bei Beate Zanner mit drei Siegen bei der Radsport-Trilogie alles nach Plan lief, konnte Merkur-Topfahrer Patrick Lichan ebenfalls an die guten Leistungen der letzten Wochen anknüpfen. Der Allrounder aus Gera belegte am Samstag und Sonntag bei den Straßenrennen mit Rang drei jeweils einen Podiumsplatz. Lediglich beim Zeitfahren am Freitag konnte Lichan seine Leistungsfähigkeit nicht umsetzen. Dadurch lag er am Ende in der Gesamtwertung des Rothaus Riderman auf Rang sieben. Der Gewinner des Wochenendes war Sandro Kühmel (DKV-Graakjaer), der mit dem Gesamtsieg seinen Vorsprung im German Cycling-Cup ausbauen konnte.

„Patrick ist noch jung und hat im kommenden Jahr alle Chancen auf den Titelgewinn. Wir werden um ihn herum eine schlagkräftige Truppe aufbauen, um bei den Männern sowohl in der Einzelwertung als auch bei den Teams um den German Cycling-Cup mitzufahren“, erläutert Markus Adam. „Nach dem Saisonfinale in Münster werden wir unseren Kader für die Saison 2012 bekanntgeben.“

Das Merkur Cycling Team etablierte sich im ersten Jahr mit seinem RaceTeam unter den drei besten Mannschaften in der deutschen Jedermann-Szene. Die Rad-Equipe um Beate Zanner und Patrick Lichan kämpfte bei nahezu allen Rennen des German Cycling-Cups um den Sieg. Im Wettkampfjahr 2012 sollen die Strukturen des von der Norderstedter Merkur Druck GmbH gesponserten Jedermann-Teams weiter verbessert werden, um die Grundlage für den sportlichen Erfolg zu legen.

Weitere Informationen zum Rennen unter http://www.riderman.de/

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Vorbericht Riderman

15.09.2011 - German Cycling-Cup: Merkur Cycling Team startet bei Radsport-Triologie in Bad Dürrheim

Jedermann-Team der Merkur Druck GmbH erwartet beim Rothaus Riderman ein spannendes Wochenende mit drei Rennen

Zwei Mal WM-Silber für Beate Zanner bei den Welttitelkämpfen der Jedermänner in Belgien

Norderstedt, 15. September 2011. Das Merkur Cycling Team steht vor einem weiteren Highlight im German Cycling-Cup 2011. Ab dem morgigen Freitag tritt die erfolgreiche Jedermann-Equipe der Norderstedter Merkur Druck GmbH beim Rothaus Riderman (16.-18.9.) in die Pedale. Bei der Radsport-Trilogie im Schwarzwald kämpfen die Fahrerinnen und Fahrer gleich bei drei Rennen um wichtige Wertungspunkte. Während in der Frauenkonkurrenz vor dem vorletzten Wettkampf Beate Zanner der Titel wohl nicht mehr zu nehmen ist, bleibt bei den Männern der Kampf von Patrick Lichan um die Krone der deutschen Jedermann-Rennserie weiter spannend.

„Es liegt ein ereignisreiches Rennwochenende vor allen Teams. Bereits am Sonntag kann beim dritten Rennen die Vorentscheidung im German Cycling-Cup gefallen sein. Wir werden alles daran setzen, um die Rennen interessant zu gestalten und Patrick Lichan bestmöglich zu unterstützen“, gibt Markus Adam, Hauptsponsor und Teamchef in Personalunion, die Marschrichtung vor. „Insbesondere der Ausgang des Einzelzeitfahrens ist sehr spannend. Patrick geht motiviert an den Start. Mal sehen, wie sich unser Kraftpaket Rene Fisher beim Kampf gegen die Uhr schlägt.“

Beate Zanner gewinnt in ihrer Altersklasse zweimal Silber bei der Jedermann-WM

Zwei Runden vor dem Finale der deutschen Jedermannserie beim Sparkassen Münsterland Giro (3. Oktober) führt Merkur Druck-Topfahrerin Beate Zanner unangefochten die Gesamtwertung mit acht Siegen in acht Wertungsrennen vor ihrer Teamkollegin Arila Kaiser an. Zanner reist mit zwei Silbermedaillen der Jedermann-Weltmeisterschaften im Gepäck nach Bad Dürrheim. Im belgischen Stavelot belegte die Thüringerin am vergangenen Wochenende beim Einzelzeitfahren in der Gesamtwertung den achten und beim Straßenrennen den siebten Platz. In der Wertung ihrer Altersklasse sicherte sich die schnelle Rennfahrerin jeweils silbernes Edelmetall.

Bei den Männern dürfte bei den drei Rennen in Bad Dürrheim eine Vorentscheidung im Kampf um den German Cycling-Cup 2011 fallen. Merkur Druck-Spitzenfahrer Patrick Lichan liegt in der Gesamtwertung mit 2.440 Zählern hinter Leader Sandro Kühmel (2.526 / DKV Graakjaer). Rang drei belegt Frederick Prenzel (2.378 / Sonosan-Multipower) vor Merkur Druck-Fahrer Friedrich Schweizer (2.282). Neben Lichan und Schweizer starten die besten Fahrer aus dem Merkur Cycling Team beim Rothaus Riderman.

Das Merkur Cycling Team startet beim Rothaus Riderman bei insgesamt drei Rennen. Freitag fällt in dem beliebten Schwarzwälder Kurort der Startschuss zur Radsport-Trilogie mit einem 16 Kilometer langen Einzelzeitfahren. Samstag folgt mit einem Straßenrennen über 81 Kilometer die zweite Etappe bevor am Sonntag der dritte Tagesabschnitt über 86 Kilometer den Abschluss des Rennwochenendes bildet.

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Rennbericht Nürnberg

04.09.2011 - German Cycling-Cup: Beate Zanner zum Achten!

Merkur Druck-Topfahrerin setzt ihre makellose Siegesserie beim „Nürnberger Altstadtrennen“ fort

Patrick Lichan hält mit zweitem Platz den Kampf der Männer um die Krone der nationalen Rennserie offen

Norderstedt / Nürnberg, 04. September 2011. Mit zwei Podiumsplatzierungen endete am Sonntag der erfolgreiche Auftritt des Merkur Cycling Teams beim Radrennen „Rund um die Nürnberger Altstadt“ (4. September). Während Beate Zanner mit ihrem achten Saisonsieg ihre Vormachtstellung im German Cycling-Cup einmal mehr unter Beweis stellen konnte, festigte ihr Teamkollege Patrick Lichan mit Tagesrang zwei nach 100 Kilometern seinen zweiten Platz in der Gesamtwertung der nationalen Jedermann-Rennserie. Darüber hinaus fuhr Merkur Druck-Gastfahrer Lukas Hauptmann auf der Kurzstrecke über 65 Kilometer mit Tagesplatz vier knapp am Podium vorbei.

„Das war einmal mehr ein erfolgreicher Auftritt unseres Teams. Wir waren in allen Rennsituationen auf Augenhöhe mit den anderen starken Mannschaften. Platz eins und zwei sind eine tolle Ausbeute“, freut sich Hauptsponsor und Teamchef Markus Adam, der von seinem Hamburger Wohnsitz per Handy über die Zwischenstände auf dem Laufenden gehalten wurde. „Während Beate der Gesamtsieg vor den letzten beiden Rennen sicher scheint, bleibt der Zweikampf zwischen Patrick Lichan und Sandro Kühmel noch spannend.“

Beate Zanner gewann zum achten Mal in Folge souverän in der Frauenwertung. Die Thüringerin, die sich am vergangenen August-Wochenende mit ihrem zweiten Platz bei der Gruyère Cycling Tour in der Schweiz für die Jedermann-Weltmeisterschaften im belgischen Stavelot (10./11. September) qualifizieren konnte, gewann mit einem Vorsprung von über zehn Minuten vor Birgit Rossberg (Team Nutrixxion 4Fun) und Renate Braun.
Das Rennen der Männer glich einem Spiegelbild der aktuellen Gesamtwertung. Die führenden Mannschaften Sonosan-Multipower, DKV-Graakjaer und Merkur Cycling Team drückten dem Geschehen auf der Rennstrecke ihren Stempel auf. Am Ende hatte Gesamtleader Sandro Kühmel (DKV-Graakjaer) in einem spannenden Finish die Nase vorn vor Merkur Druck-Topfahrer Patrick Lichan, der vor dem Panorama der Nürnberger Altstadt seine vierte Podiumsplatzierung im German Cycling-Cup einfuhr, und Frederik Prenzel (Sonosan-Multipower).

Die drei Erstplatzierten gehen auch in dieser Reihenfolge der German Cycling-Cup-Gesamtwertung in die letzten beiden Rennen. In zwei Wochen stehen die Kontrahenten beim Rothaus Riderman (16. - 18.September) in Bad Dürrheim an der Startlinie bevor das große Saisonfinale am 3. Oktober bei Sparkassen Münsterland Giro steigt.

Auf der Kurzstrecke des „Nürnberger Altstadtrennens“ fuhr Lukas Hauptmann nur knapp an der dritten Podiumsplatzierung des Norderstedter Jedermann-Rennstalls vorbei. Der Merkur Druck-Gastfahrer musste sich nach 65 Kilometer am Schlussanstieg hinauf zur Nürnberger Burg nur Tagessieger Florian Walden (Sonosan-Multipower), Tobias Heiniog und Ingo Berhrendt (Team Drinkuth) geschlagen geben.

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Vorbericht Altstadtrennen Nürnberg

02.09.2011 - German Cycling-Cup: Merkur Cycling Team will Erfolgstory weiterschreiben

Nach dem Nürburgring-Doppelsieg von Patrick Lichan und Beate Zanner startet das Team der Merkur Druck GmbH beim „Nürnberger Altstadtrennen“

Norderstedt, 01. September 2011. Das Merkur Cycling Team geht nach dem Doppelsieg bei „Rad am Ring“ motiviert in die letzten drei Wertungsrennen des German Cycling Cups. Bereits am kommenden Sonntag möchte das Jedermann-Team der Norderstedter Merkur Druck GmbH die Erfolgstory des Premierenjahres beim bayerischen Traditionsrennen „Rund um die Nürnberger Altstadt“ weiterschreiben.

„Unsere Athleten sind nach dem Doppelsieg von Beate und Patrick hochmotiviert. Das Team hat sich von Rennen zu Rennen kontinuierlich gesteigert. Die letzten drei Wertungsrennen können alle mit großem Selbstbewusstsein angehen“, freut sich Markus Adam, Hauptsponsor und Geschäftsführer der Druckerei aus Norderstedt. „Unsere Ziele im ersten Wettkampfjahr haben die Fahrerinnen und Fahrer schon jetzt mehr als erfüllt.“

Beate Zanner sichert sich Ticket für die Jedermann-WM im belgischen Stavelot

Angeführt wird die professionelle Jedermann-Equipe von ihren beiden Top-Sportlern Beate Zanner und Patrick Lichan. Zanner, die sich am vergangenen August-Wochenende mit ihrem zweiten Platz bei der Gruyère Cycling Tour in der Schweiz für die Jedermann-Weltmeisterschaften im belgischen Stavelot (10./11. September) qualifizieren konnte, möchte ihre makellose Bilanz von sieben Siegen in sieben Wertungsrennen der nationalen Jedermann-Rennserie fortsetzen. Ihr Teamkollege Patrick Lichan, der auf dem Formel Eins-Kurs am Nürburgring seinen ersten Saisonsieg im Merkur Druck-Jersey einfahren konnte, peilt ebenfalls seinen vierten Podiumsplatz im laufenden Wettbewerb an. Unterstützung erhält das siegreiche Merkur Druck-Duo von einer schlagkräftigen Truppe.

Spannung verspricht der Blick auf die Gesamtwertungen des German Cycling Cups. Während Beate Zanner überlegen die Frauenkonkurrenz beherrscht, konnte Patrick Lichan (2.432) mit seinem Sieg bei „Rad am Ring“ den Abstand auf Leader Sandro Kühmel vom Team DKV-Graakjaer (2.437) auf fünf Zähler verkürzen. Rang drei belegt Frederik Prenzel von der Rad-Equipe Sonosan-Multipower (2.378) dicht gefolgt von Merkur Druck Fahrer Friedrich Schweizer (2.334).

Das Merkur Cycling Team startet beim „Nürnberger Altstadtrennen“ auf der 100 Kilometer-Distanz. Nach dem Start am Rathenauplatz geht es für die Fahrerinnen und Fahrer raus aus der Altstadt Richtung Kalchreuth. Dort stehen vier große Runden auf dem Programm, bevor die Sieger am Ziel am Maxtor vor der Kulisse der Nürnberger Burg gekürt werden.

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Doppelsieg am Nürburgring

21.08.2011 - German Cycling-Cup: Merkur Cycling Team feiert Doppelsieg in der Grünen Hölle!

Topathleten-Duo Patrick Lichan und Beate Zanner gewinnen am Nürburgring

Sturzpech verfolgt Jedermann-Team der Merkur Druck GmbH beim Heimspiel Vattenfall Cyclassics in Hamburg

Norderstedt, 21. August 2011. Das Merkur Cycling Team hat den ersten Doppelsieg der Wettkampfsaison 2011 eingefahren. Patrick Lichan sorgte am Samstagnachmittag bei „Rad am Ring“ für den ersten Sieg des Männerteams bei einem Wertungsrennen des German Cycling-Cups während Merkur Druck-Topathletin Beate Zanner mit dem siebten Sieg im siebten Wertungsrennen die deutsche Jedermann-Rennserie eindrucksvoll beherrscht.

„Das ist der Lohn für unsere harte Arbeit und der Höhepunkt unseres ersten Wettkampfjahres. Nach den dritten Plätzen in Göttingen, Leipzig und Bochum war es nur eine Frage der Zeit bis Patrick ganz oben auf dem Treppchen steht“, freut sich Markus Adam, Geschäftsführer von Hauptsponsor Merkur Druck GmbH und Teamchef der Norderstedter Jedermann-Equipe. „Der Sieg bei den Männern war längst überfällig und nimmt uns den Druck für den Rest der Saison. Beate Zanner hingegen fährt in ihrer eigenen Liga. Ihr scheint der Gesamtsieg nicht mehr zu nehmen sein.“

Tagessieger Patrick Lichan, der eigens ein Trainingslager auf Mallorca als Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte absolvierte, konnte in einem spannenden Rennen auf dem Formel Eins-Kurs in der Eifel seinen härtesten Konkurrenten Sandro Kühmel (DKV-Graakjaer) nach 150 Kilometern hinter sich lassen. Auf Rang drei landete Sascha Böhm vom Team Ur-Köstritzer. Boris Halsner (7.) und Bernd Weinhold (25.) machten den guten Auftritt des Merkur Cycling Teams in der Grünen Hölle am Nürburgring perfekt.

In der Gesamtwertung des German Cycling-Cups konnte Patrick Lichan seinen zweiten Platz festigen und den Abstand auf die Spitze verringern. Es führt weiterhin Sandro Kühmel, der beim Frühjahrsklassiker „Rund um Köln“ und beim SparkassenGiro in Bochum die Nase vorn hatte.
Bei den Frauen ergänzte Beate Zanner ihre lupenreine Siegesserie um den siebten Tagessieg. Die Powerfrau aus Gera ließ einmal mehr im German Cycling-Cup die Konkurrenz hinter sich und feierte den siebten Erfolg im siebten Rennen. Auf Tagesrang zwei fuhr mit einem Rückstand von mehr als 15 Minuten Bettina Dietzen aus Ulmen vor Caroline Kopietz aus Berlin.

Weitere Informationen zum Rennen Rad am Ring unter http://www.radamring.de/

Bei den Vattenfall Cyclassics in Hamburg liefen die Merkur Druck-Räder dagegen nicht rund. In der Heimat von Teamchef und Hauptsponsor Markus Adam kam das Merkur Cycling Team nicht über den 13. Platz von Lena Baisch hinaus. Die Merkur Druck-Athletin stürzte sieben Kilometer vor dem Ziel, setzte die Fahrt mit gebrochenem Helm fort und schrammte haarscharf an den Top Ten im Rennen über 50 Kilometer vorbei. Ihr Mannschaftskollege Peter Görres aus dem Merkur Druck FunTeam machte ebenfalls kurz vor dem Ziel Bekanntschaft mit dem hanseatischen Asphalt und wurde dennoch Sechster in seiner Altersklasse über 100 Kilometer.

Keine Chance dagegen hatte Merkur Druck-Sprinter Rene Fischer. Trotz tatkräftiger Unterstützung durch seinen Teamkollegen Jens Kowalewski konnte der Zwei-Meter-Hüne aus Thüringen die Lücke von Startblock C bis in die Spitze nicht schließen. Rene Fischer, der 2009 als bester Jedermann-Fahrer das Wettkampfjahr beendete, fuhr nach 100 Kilometern als 99. ins Ziel. Das Merkur Druck-Duo war bei der undankbaren Verfolgungsjagd auf der Strecke mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 41 Kilometern pro Stunde unterwegs.

Infos zu dem Hamburger Radsport-Highlight unter www.vattenfall-cyclassics.de

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Vorbericht Hamburg und Rad am Ring

17.08.2011 - Merkur Cycling Team vor Doppelrennwochenende in Hamburg und auf dem Nürburgring

Professionelles Jedermann-Team der Merkur Druck GmbH startet bei den "Vattenfall Cyclassics" und „Rad am Ring“

Norderstedt, 17. August 2011. Am kommenden Wochenende steht das professionelle Jedermann-Team der Merkur Druck GmbH aus Norderstedt vor einem Doppel-Wochenende. Während Top-Sprinter Rene Fischer in der Hamburger Heimat von Teamchef Markus Adam bei den "Vattenfall Cyclassics" am Samstag (21.8.) an den Start geht, kämpfen tags zuvor Beate Zanner und Patrick Lichan mit dem ersten Aufgebot bei „Rad am Ring“ (20.8.) in der Eifel um wichtige Punkte beim German Cycling-Cup.

„Wir freuen uns sehr auf das kommende Doppelrennwochenende. Gerade für mich als Hamburger ist es sehr schade, dass zwei wichtige Rennen an dem gleichen Wochenende stattfinden“, sagt Markus Adam, Teamchef und Geschäftsführer der Merkur Druck GmbH in Personalunion. „Aber unser Team muss beim German Cycling-Cup auf dem Nürburgring wichtige Punkte sammeln. Dort sind wir mit unserem besten Aufgebot am Start. In Hamburg hoffen wir auf dem flachen Kurs auf eine gute Platzierung von unserem Sprinter-Riesen Rene Fischer.“

Der Zwei-Meter-Hüne aus Thüringen, der 2009 als bester Jedermann-Fahrer das Wettkampfjahr beendete, rechnet sich auf dem Sprinterkurs eine Top-Platzierung aus. Unterstützung erhält der ehemalige Handballer auf der 100 Kilometer-Distanz des größten deutschen Jedermann-Rennens von seinem Teamkollegen Jens Kowalewski. Auf der 55 Kilometer langen Strecke startet Lena Baisch im Trikot der Merkur Druck GmbH.

Teamchef Markus Adam geht dagegen nicht bei seinem Heimrennen an den Start. Aus gutem Grund. Denn der begeisterte Läufer bereitet sich nach der erfolgreichen Teilnahme an der Tour Trans-Alp auf den Ende September stattfindenden Berlin Marathon (25. September) vor. „Für mich wird mein Trans-Alp-Partner Peter Görres die Eisen für unser FunTeam aus dem Feuer holen“, so Markus Adam augenzwinkernd. „Ich werde unser Team vom Streckenrand anfeuern. Wir werden beim Radsportzentrum Hamburg am Stand dieses wunderschöne Rennen genießen und sehr viel Spaß haben.“

Infos zu dem Hamburger Radsport-Highlight unter www.vattenfall-cyclassics.de

Auf dem Formel Eins-Kurs auf dem Nürburgring geht es dagegen richtig zur Sache. Das Merkur Cycling Team kämpft bei „Rad am Ring“, dem siebten von insgesamt zehn Wertungsrennen, um wichtige Punkte im German Cycling-Cup. „Das Rennen auf dem Nürburgring wird dagegen alles andere als spaßig! Wir wollen unbedingt unseren dritten Platz in der Gesamtwertung der besten Teams festigen. Auf dem anspruchsvollen Kurs in der Eifel werden wir auf eine starke Konkurrenz treffen“, erläutert Markus Adam. „Darüber hinaus peilt Gesamt-Leaderin Beate Zanner den siebten Sieg in Folge an und Patrick Lichan hat als Gesamtzweiter des German Cycling-Cups im Kampf um die Podestplätze nichts zu verschenken.“

Der Allrounder aus Gera absolvierte nach der ersten Saisonhälfte ein Trainingslager auf der Sonneninsel Mallorca und geht motiviert in das schwere Rennen in der Hocheifel. In der aktuellen Gesamtwertung liegt der 20-jährige Thüringer nach sieben von zehn Wettkämpfen mit 1.990 Punkten hinter dem zehn Jahre älteren Sandro Kühmel vom Team DKV-Graakjaer (2.054 Punkte). Auf Gesamtrang drei folgt Sonosan-Multipower-Fahrer Frederik Prenzel (1.975) vor dem Merkur Druck-Duo Friedrich Schweizer (1.900) und Jens Wilk (1.784).

Während bei den Männern sich gleich mehrere Fahrer noch Hoffnungen auf den obersten Platz auf dem Siegertreppchen der nationalen Jedermann-Rennserie machen dürfen, fährt bei den Frauen Beate Zanner im Trikot der Merkur Druck GmbH in einer eigenen Liga. Die 28-Jährige gewann alle sechs Rennen des German Cycling-Cups und führt mit 2.117 Zählern deutlich vor ihrer Teamkollegin Arila Kaiser (1.961) und Sabine Riehl vom Team Dynamo Dolly (1.918).

Spannung verspricht weiterhin der Blick auf die Wertung der besten Teams. Die Rad-Equipe von Sonosan-Multipower steht mit 2.132 Punkten an der Spitze. Gesamtrang zwei belegt DKV-Graakjaer (2.053) dicht gefolgt von dem Merkur Cycling Team (2.022). Auf Platz vier der Mannschaftswertung liegt das Team Münsterland mit 1.928 Zählern.

Weitere Informationen zum Rennen Rad am Ring unter http://www.radamring.de/

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Rennbericht Bochum

31.07.2011 - Gesamt-Leaderin fährt beim SparkassenGiro in Bochum den sechsten Sieg im sechsten Wertungsrennen ein.

Merkur Cycling Team verteidigt dritten Platz in der Teamwertung der nationalen Jedermann-Rennserie

Norderstedt, 31. Juli 2011. Rennfahrerin Beate Zanner aus dem Merkur Cycling Team hat ihre Siegesserie im German Cycling-Cup fortgesetzt. Die Topfahrerin aus dem Jedermann-Rennstall der Merkur Druck GmbH feierte am Sonntag beim SparkassenGiro in Bochum ihren sechsten Sieg in Folge und verteidigte souverän das Gelbe Führungstrikot der nationalen Rennserie. Ihr Teamkollege Patrick Lichan belegte in dem 100 Kilometer langen Rennen durch die Bochumer Innenstadt nach einem Defekt einen unglücklichen dritten Rang und verteidigte nach aufopferungsvollem Kampf Gesamtplatz drei im German Cycling-Cup. In der Gesamtmannschaftswertung konnte das Merkur Cycling Team den angestrebten dritten Gesamtrang festigen.

„Das war wieder ein sehr guter Auftritt unserer Mannschaft. Unser Ziel war es, den dritten Platz in der Gesamtteamwertung zu verteidigen“, freut sich Markus Adam, Teamchef und Geschäftsführer beim Hauptsponsor Merkur Druck GmbH. „Beate Zanner hat mal wieder gezeigt, dass sie im deutschen Jedermann-Radsport derzeit in einer eigenen Liga fährt. Bei den Männern hatte Patrick Lichan leider einen Defekt und musste mit einem kleineren Ersatzrad weiterfahren. Das hat ihn um eine reelle Siegchance gebracht.“

Patrick Lichan musste nach einem Defekt notgedrungen auf ein kleineres Rennrad von Gastfahrer Johannes Pfaff umsatteln und fuhr in einer sechsköpfigen Spitzengruppe dem Ziel entgegen. Im Sprint um den Tagessieg hatte Lichan auf dem ungewohnten Rennrad die schlechteren Karten und musste sich hinter Tagessieger Sandro Kühmel (DKV-Graakjaer) und Frederik Prenzel (Sonosan-Multipower) mit Rang drei geschlagen geben.

Seine Teamkollegin Beate Zanner, die wie Patrick Lichan aus Gera in Thüringen stammt, gewann das Rennen der Frauen über 100 Kilometer mit komfortablem Vorsprung vor Caroline Kopietz und Nadya Wohlaib.

In der Mannschaftwertung belegt das Merkur Cycling Team nach dem sechsten von zehn Wertungsrennen im German Cycling-Cup den dritten Rang hinter der Sonosan-Multipower-Mannschaft und DKV-Graakjaer.

Vorbericht Bochum

27.02.2011 - German Cycling-Cup: Merkur Cycling Team will beim SparkassenGiro dritten Platz in der Teamwertung festigen

Gesamt-Leaderin Beate Zanner nimmt in Bochum den sechsten Sieg im sechsten Wertungsrennen der nationalen Jedermann-Serie ins Visier

Norderstedt, 27. Juli 2011. Am kommenden Sonntag startet das Merkur Cycling Team mit hohen Zielen beim SparkassenGiro in Bochum. Das professionelle Jedermann-Team der Norderstedter Druckerei geht mit seiner besten Aufstellung in das Rennen auf dem Innenstadtkurs der Ruhrgebietsmetropole. Dabei möchten die Merkur-Druck-Fahrerinnen und –Fahrer in erster Linie den dritten Platz in der Teamwertung festigen. Gleichzeitig strebt Merkur-Topathletin und German Cycling-Cup-Leaderin Beate Zanner den sechsten Sieg im sechsten Wertungsrennen an.

„Die letzten Saisonrennen werden eine spannende Angelegenheit im German Cycling-Cup. Wir möchten unbedingt wichtige Punkte im Kampf um Teamplatz drei einfahren“, sagt Markus Adam, Teammanager und Geschäftsführer beim Hauptsponsor Merkur Druck GmbH. „Die Halbzeitbilanz unseres RaceTeams im ersten Wettkampfjahr könnte besser nicht ausfallen. Unsere Rennfahrer kämpfen bei jedem Rennen um den Sieg und Beate Zanner blickt auf eine astreine Siegesserie. Alle sind gut drauf und gehen motiviert an den Start.“

Beate Zanner konnte Anfang Juli beim „Circuit Cycling Hockenheimring“ (9. Juli) ihre Siegeserie mit dem fünften Tageserfolg im German Cycling Cup 2011 eindrucksvoll fortsetzen. Während die Geraerin ihre Spitzenposition bei der Frauenkonkurrenz auf dem badischen Formel-1-Kurs souverän ausbauen konnte, schob sich ihr Teamkollege Patrick Lichan nach einem starken vierten Platz in Hockenheim in der Gesamtwertung des German Cycling-Cups auf den zweiten Rang vor. In der Mannschaftswertung der nationalen Jedermann-Rennserie liegt das Team der Norderstedter Druckerei auf dem dritten Platz. Es führt vor dem sechsten GCC-Rennen in Bochum das Team Sonosan-Multipower vor der Mannschaft DKV-Graakjaer.

Das Merkur Cycling Team startet beim SparkassenGiro 2011 über 100 Kilometer. Das Rennen der Jedermänner findet auf einem anspruchsvollen Rundkurs in der Bochumer Innenstadt statt. Start- und Ziel liegen auf der Königsallee.

Weitere Informationen zum Rennen unter http://www.sparkassen-giro.de

Rennbericht: Hockenheimring

10.07.2011 - German Cycling-Cup: Beate Zanner setzt Siegesserie fort

Merkur Druck-Fahrerin dominiert das fünfte Wertungsrennen in Folge und baut Spitzenposition im Kampf um den Gesamtsieg weiter aus

Männerteam schiebt sich nach dem zweiten Tagesrang von Jens Wilk auf Gesamtrang drei der nationalen Rennserie vor

Norderstedt, 10. Juli 2011. Beate Zanner aus dem Merkur Cycling Team hat am vergangenen Samstag beim „Circuit Cycling Hockenheimring“ (9. Juli) ihre Siegeserie im German Cycling Cup 2011 eindrucksvoll fortgesetzt. Die Rennfahrerin aus Thüringen fuhr auf dem badischen Formel 1-Rennkurs einen ungefährdeten Soloerfolg ein und baute ihre Spitzenposition im Kampf um das Gelbe Trikot weiter aus.

„Beate hat ihre Leistungsklasse wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Zu keiner Zeit war ihr Sieg in Gefahr“, freute sich Markus Adam, Teammanager und Geschäftsführer beim Hauptsponsor Merkur Druck GmbH. „Unsere Männer konnten erneut überzeugen. Dank einer geschlossenen Teamleistung konnten wir die Tagesmannschaftswertung auf dem zweiten Platz beenden. Das hat uns Platz drei in der Gesamtteamwertung eingebracht.“

Merkur Druck-Fahrer Jens Wilk machte mit seinem zweiten Platz im Männerrennen das gute Abschneiden auf dem Hochgeschwindigkeitskurs in Hockenheim perfekt. Bereits in der zweiten Runde setze sich der Geraer zusammen mit dem späteren Sieger Daniel Knyss (Sonosan-Multipower) und einem weiteren Fahrer ab. Im Ziel hatte das Trio einen Vorsprung von rund drei Minuten vor den ersten Verfolgern.

„Das war ein superhartes und superschnelles Rennen. Wir konnten uns schon früh absetzen und mussten alles geben, um einen Vorsprung herauszufahren und zu halten. Am Ende musste ich Daniel Knyss ziehen lassen. Aber mit dem zweiten Platz bin ich mehr als zufrieden“, sagte der glückliche Zweitplatzierte Jens Wilk im Kreise seiner Teamkollegen.

Während Beate Zanner ihre Spitzenposition bei der Frauenkonkurrenz souverän ausbauen konnte, schob sich ihr Teamkollege Patrick Lichan nach einem starken vierten Platz in Hockenheim in der Gesamtwertung des German Cycling-Cups auf den zweiten Gesamtrang vor. In der Mannschaftswertung der nationalen Jedermann-Rennserie konnte sich das Team der Norderstedter Druckerei auf den dritten Platz vorschieben. Es führt das Team Sonosan-Multipower von Tagessieger Daniel Knyss vor der Mannschaft von DKV-Graakjaer.

Am vergangenen Samstag erlebte die traditionsreiche Formel 1-Rennstrecke die dritte Auflage des German-Cycling-Cups Der superflache und schnelle Radkurs folgte im Wesentlichen dem Layout der Formel 1-Rennstrecke: Parabolika, Spitzkehre, Sachskurve und Südkurve gehören also zum Repertoire.

Weitere Informationen zum Rennen unter http://www.circuit-cycling.de/

Vorbericht Hockenheimring

07.07.2011 - Merkur Cycling Team startet beim „Circuit Cycling"

German Cycling-Cup Leaderin Beate Zanner und der Gesamtdritte Patrick Lichan führen Jedermannteam der Merkur Druck GmbH auf der Formel 1-Rennstrecke an

Norderstedt, 7. Juli 2011. Mit Rennfahrerin Beate Zanner, der Gesamtführenden des German Cycling-Cups 2011, und Patrick Lichan, dem aktuellen Dritten der deutschen Rennserie, an der Spitze startet das Merkur Cycling Team am kommenden Samstag beim „Circuit Cycling Hockenheimring“ (9. Juli). Nach vier Siegen in Folge zählt die Athletin aus Gera auch auf dem badischen Formel 1-Rennkurs zum Kreise der Favoritinnen. Spannung verspricht der Blick auf die Männerkonkurrenz. Auf dem superschnellen und flachen Streckenverlauf wollen sich die Merkur-Sprinter, allen voran Patrick Lichan und sein Teamkollege Rene Fischer, in Szene setzen.

„Wir wollen wieder ein Wörtchen mitreden beim Kampf um die Podiumsplätze“, sagt Markus Adam, Geschäftsführer beim Hauptsponsor Merkur Druck GmbH, der nach seiner Teilnahme an der Tour-Transalp wieder im Rennsattel sitzt. „Auf dem superflachen Kurs wird es mit Sicherheit auf eine Entscheidung im Sprint hinauslaufen. Das wird ein taktisch schweres Rennen bei den Männern, denn die anderen Topmannschaften haben viele schnelle Männer in ihren Reihen. Interessant wird es auch bei den Frauen. Dort blicken alle auf unsere Spitzenreiterin Beate Zanner.“

In der Mannschaftswertung hat das Merkur Cycling Team einen Platz in den Top 3 im Visier. Mit einer Punktzahl von 1.377 liegt das Team der Norderstedter Druckerei auf Rang vier. Lediglich 16 Zählen fehlen den Merkur Druck-Fahrern zu Platz drei, den das Team DKV-Graakjaer (1.393) belegt. Es führt die Mannschaft von Sonosan-Multipower (1.442) vor Ur-Köstritzer Team Univega (1.431).

Am kommenden Samstag erlebt die traditionsreiche Formel 1-Rennstrecke die dritte Auflage des German-Cycling-Cups und das verspricht für die Jedermann-Radsportler nicht nur besonderen Flair, sondern eben auch Höchstgeschwindigkeiten auf dem superflachen Kurs. Der Radkurs folgt im Wesentlichen dem Layout der Formel 1-Rennstrecke: Parabolika, Spitzkehre, Sachskurve und Südkurve gehören also zum Repertoire.

Das Merkur Cycling Team geht mit zehn Fahrerinnen und Fahren in das 90 Kilometer lange Rennen auf dem Hockenheimring. Fehlen wird Lena Baisch, die nach den anstrengenden Wochen eine Rennpause einlegt und beim Sparkassen Giro in Bochum wieder antritt. Ebenso nicht am Start ist der Langzeitverletzte Boris Halsner, der sich zu Saisonbeginn einen Schlüsselbeinbruch zugezogen hat und immer noch an den Folgen der Verletzung laboriert.

Weitere Informationen zum Rennen unter http://www.circuit-cycling.de/

Rennbericht TOUR Transalp

04.07.2011 - „Schneeweißchen & Rosenrot“ Dritte der Schwalbe-TOUR-Transalp

2009er Gesamtsiegerinnen Martina Stoiber und Andrea Scharrer fahren angestrebte Podiumsplatzierung im Trikot der Merkur Druck GmbH ein

Hauptsponsor Markus Adam stellte sich zusammen mit Partner Peter Görres den Anstrengungen von Europas spektakulärsten Etappenrennen

Norderstedt, 4. Juli 2011. Das Merkur Cycling Team hat sich den Herausforderung der Schwalbe-TOUR-Transalp (26. Juni bis 2. Juli) gestellt und Europas spektakulärstem Rennrad-Etappenrennen erfolgreich beendet. Am Samstag überquerten die drei Zweierteams im Trikot der Norderstedter Druckerei nach sieben Tagen die Ziellinie in Arco am Gardasee. Zuvor stellten sich den Sportlerinnen und Sportlern zwischen dem Startdort Sonthofen insgesamt 22 Pässe auf dem Weg durch österreichischen und italienischen Alpen in den Weg.

„Das war eine ganz tolle Erfahrung für uns. Die Anstrengungen waren es absolut wert“, freut sich Markus Adam, der zusammen mit seinem Partner Peter Görres im „Merkur Druck Fun Team“ den 40. Platz in der Altersklasse Grand Masters belegte. „Während es bei mir und Peter um das Dabeisein ging, haben unsere Mädels mit ihren dritten Platz in der Gesamtwertung die angestrebte Podiumsplatzierung erreicht. Das ist eine starke Leistung der beiden. Mein Dank geht an alle Beteiligten, die uns dieses unvergessliche Erlebnis ermöglicht haben, Insbesondere unseren Betreuern für die erstklassige Arbeit.“

Für ein perfektes Rund-um-sorglos-Paket sorgten bei der anspruchsvollen Alpenüberquerung als Betreuer Gerhard Döhl vom BIKE Junior Team, Daniel Wester als Mechaniker und Patrick Prütz als Physiotherapeut.

Martina Stoiber und Andrea Scharrer, besser bekannt in der Rennszene als „Schneeweißchen und Rosenrot“, konnten nach einem Etappensieg zum Auftakt der Schwalbe-TOUR-Transalp ihren Gesamtsieg von 2009 zwar nicht wiederholen. Dennoch fuhr das Duo nach einer abwechslungsreichen und spannenden Rennwoche mit dem dritten Rang die angestrebte Podiumsplatzierung ein.

Zufriedene Gesichter gab es nach dem Rennen auch bei Hauptsponsor Markus Adam und seinem Radpartner Peter Görres, Geschäftsführer des Karlsruher Fashion Stores Lui's. Die beiden belohnten sich für die selbstauferlegten Strapazen mit einem achtbaren 40.Platz in der Grand Masters-Kategorie. Ihr jüngerer Merkur Cycling Teamkollegen Jens Kowalewski und Gastfahrer Thorsten Hartwig belegten in der Altersklasse Masters unter 200 Teams den 101. Rang.

Vom 26. Juni bis zum 2. Juli 2011 starteten rund 1.200 radsportbegeisterte Jedermänner aus 29 Nationen wieder zu Europas spektakulärstem Rennrad-Etappenrennen: In sieben Tagesetappen ging es vom deutschen Startort Sonthofen über 22 Pässe der österreichischen und italienischen Alpen bis nach Arco, unweit des Gardasees gelegen. Mit insgesamt 917,32 Kilometern und 19.553 Höhenmetern bot die neunte Schwalbe-TOUR-Transalp powered by Sigma in diesem Jahr die längste Kilometeranzahl ihrer Geschichte und stellte in Verbindung mit den Höhenmetern höchste Ansprüche an die Kondition.

Die Alpenüberquerung für Rennrad-Zweierteams hat sich zu einem begehrten Klassiker entwickelt: Die Strecke führte in diesem Jahr über die westliche Route der Alpen mit traumhaften Panoramen und Anstiegen von bis zu 19 Prozent. Auf der fünften Etappe von Livigno nach Ponte di Lengo folgte die Transalp dem Giro d´Italia. Nach zwei anspruchsvollen Etappen galt es erst am sechsten Tag die Königsetappe zu bewältigen: Über vier Pässe und 3.092 Höhenmeter ging es von Ponte die Legno über rund 141 Kilometer nach Kaltern.

Die Etappen der Schwalbe-TOUR-Transalp 2011 im Überblick:
26.6. Etappe 1: Sonthofen (D) - Imst (A) | 121,00 km | 2.447 Höhenmeter
27.6. Etappe 2: Imst (A) - Ischgl (A) | 148,66 km | 2.793 Höhenmeter
28.6. Etappe 3: Ischgl (A) - Naturns (I) | 159,54 km | 2.662 Höhenmeter
29.6. Etappe 4: Naturns (I) - Livigno (I) | 118,34 km | 3.572 Höhenmeter
30.6 Etappe 5: Livigno (I) - Ponte di Legno (I) | 111,57 km | 2.748 Höhenmeter
1.7. Etappe 6: Ponte di Legno (I) - Kaltern (I) | 140,77 km | 3.092 Höhenmeter
2.7. Etappe 7: Kaltern (I) - Arco (I) | 117,40 km | 2.239 Höhenmeter
Gesamtstrecke: 917,32 km, Gesamthöhenmeter: 19.553 Höhenmeter

Weitere Informationen zum Rennen unter www.tourtransalp.de

TOUR-Transalp auf Facebook!

25.06.2011 - Aktuelle News von der TOUR-Transalp auf Facebook

Auf die Plätze, fertig, los!!!

Hallo zusammen,

es geht los! Unsere Teammitglieder sind alle heil in Sonthofen angekommen. Noch ein Mal schlafen und dann stellen sich ein paar Berge in den Weg...;-)

Mal sehen, was dabei raus kommt! Alle News findet Ihr ab sofort auf unserer offiziellen Facebook-Seite!

https://www.facebook.com/#!/MerkurCycling

Viel Spaß beim Lesen!

Vorschau TOUR-Transalp 2011

23.06.2011 - Merkur Cycling Team startet bei Schwalbe-TOUR-Transalp

2009er Gesamtsiegerinnen Martina Stoiber und Andrea Scharrer starten mit Ambitionen auf eine Podiumsplatzierung im Trikot der Merkur Druck GmbH

Hauptsponsor Markus Adam stellt sich zusammen mit Partner Peter Görres im „Fun-Team“ der Herausforderung von Europas spektakulärsten Etappenrennen

Norderstedt, 22. Juni 2011. Ab dem kommenden Sonntag steht das deutsche Jedermannteam der Merkur Druck GmbH aus Norderstedt bei Europas spektakulärstem Rennrad-Etappenrennen an der Startlinie. Bei der Schwalbe-TOUR-Transalp (26. Juni bis 2. Juli) geht es für drei Zweiermannschaften aus dem Merkur Cycling Team in sieben Etappen vom deutschen Startort Sonthofen über 22 Pässe der österreichischen und italienischen Alpen bis nach Arco am Gardasee.

Der Herausforderung der anspruchsvollen Alpenüberquerung auf zwei Rädern stellt sich in diesem Jahr auch Teamchef und Hauptsponsor Markus Adam. Der Geschäftsführer der Merkur Druck GmbH bildet zusammen mit Peter Görres, Geschäftsführer des Karlsruher Fashion Stores Lui`s, das „Fun-Team“. Die beiden Freunde und begeisterten Rennradfahrer haben weder Etappensiege noch die Gesamtwertung der schweren Rundfahrt im Visier.

„Für Peter und mich steht der Spaß im Vordergrund. Uns geht es darum, die Tour zu bestehen, zu erleben und zu genießen. Die Rundfahrt ist mit fast 20.000 Höhenmeter extrem schwer. Für einen Hamburger ist das alles andere als Spazierfahrt an der Elbe“, sagt Markus Adam respektvoll. „Aber die anderen beiden Teams können durchaus für Überraschungen sorgen. Mit Martina Stoiber und Andrea Scharrer haben wir die Gewinnerinnen von 2009 in unseren Reihen.“

Martina Stoiber und Andrea Scharrer, besser bekannt in der Rennszene als „Schneeweißchen und Rosenrot“, konnten vor zwei Jahren die TOUR-Transalp gewinnen und peilen in diesem Jahr im Trikot des Merkur Cycling Teams eine Podiumsplatzierung an.

Im Team 2 von Merkur-Druck.com tritt mit Jens Kowalewski ein Fahrer aus dem aktuellen Race-Team 2011 in die Pedale. Der Geraer bestreitet seine dritte TOUR-Transalp und startet zusammen mit Merkur-Gastfahrer Thorsten Hartwig aus Henstedt-Ulzburg. Das Duo hat sich erst vor rund einem Monat gefunden und geht motiviert in die TOUR-Transalp.

Ebenfalls am Start als siebte Fahrerin aus dem Merkur Cycling Team ist Arila Kaiser. Die aktuelle Gesamtdritte im German Cycling-Cup startet zusammen mit ihrem Partner Clemens Klikar.

Für die perfekte Rund-um-Betreuung sorgen als Betreuer Gerhard Döhl vom BIKE Junior Team, Markus Fuhrmann als Mechaniker und Patrick Prütz als Physiotherapeut die Schwalbe-Tour Schwalbe-Trans-Alp.

Vom 26. Juni bis zum 2. Juli 2011 starten rund 1.200 radsportbegeisterte Jedermänner aus 29 Nationen wieder zu Europas spektakulärstem Rennrad-Etappenrennen: In sieben Tagesetappen geht es vom deutschen Startort Sonthofen über 22 Pässe der österreichischen und italienischen Alpen bis nach Arco, unweit des Gardasees gelegen. Mit insgesamt 917,32 Kilometern und 19.553 Höhenmetern bietet die neunte Schwalbe-TOUR-Transalp powered by Sigma in diesem Jahr die längste Kilometeranzahl ihrer Geschichte und stellt in Verbindung mit den Höhenmetern höchste Ansprüche an die Kondition.

Die Alpenüberquerung für Rennrad-Zweierteams hat sich zu einem begehrten Klassiker entwickelt: Die Strecke führt in diesem Jahr über die westliche Route der Alpen mit traumhaften Panoramen und Anstiegen von bis zu 19 Prozent. Auf der fünften Etappe von Livigno nach Ponte di Lengo folgt die Transalp dem Giro d´Italia. Nach zwei anspruchsvollen Etappen gilt es erst am sechsten Tag die Königsetappe zu bewältigen: Über vier Pässe und 3.092 Höhenmeter geht es über rund 141 Kilometer nach Kaltern.

Die Etappen der Schwalbe-TOUR-Transalp 2011 im Überblick:
26.6. Etappe 1: Sonthofen (D) - Imst (A) | 121,00 km | 2.447 Höhenmeter
27.6. Etappe 2: Imst (A) - Ischgl (A) | 148,66 km | 2.793 Höhenmeter
28.6. Etappe 3: Ischgl (A) - Naturns (I) | 159,54 km | 2.662 Höhenmeter
29.6. Etappe 4: Naturns (I) - Livigno (I) | 118,34 km | 3.572 Höhenmeter
30.6 Etappe 5: Livigno (I) - Ponte di Legno (I) | 111,57 km | 2.748 Höhenmeter
1.7. Etappe 6: Ponte di Legno (I) - Kaltern (I) | 140,77 km | 3.092 Höhenmeter
2.7. Etappe 7: Kaltern (I) - Arco (I) | 117,40 km | 2.239 Höhenmeter
Gesamtstrecke: 917,32 km, Gesamthöhenmeter: 19.553 Höhenmeter

Weitere Informationen zum Rennen unter www.tourtransalp.de

Rennbericht Neuseen Classics

12.06.2011 - Vierter Sieg im vierten Rennen! Beate Zanner baut Führung im German Cycling Cup aus

Aufstrebendes deutsches Jedermann-Team der Merkur Druck GmbH aus Norderstedt fährt drei Podiumsplatzierungen bei den „neussen classics“ ein

Norderstedt / Leipzig, 11. Juni 2011. Rennfahrerin Beate Zanner aus dem Merkur Cycling Team fährt weiter in der Erfolgspur. Die Thüringerin hat am Pfingstsonntag eindrucksvoll das Frauenrennen der Jedermannkonnkurrenz der „neuseen classics – rund um die braunkohle“ gewonnen und ihre Gesamtführung im German Cycling-Cup weiter ausgebaut. Beim vierten Sieg im vierten Wertungsrennen der nationalen Jedermannrennserie verwies die 28-Jährige aus Gera mit einem komfortablen Vorsprung von fast zwölf Minuten nach 134 Kilometern die Berlinerin Caroline Kopietz auf Rang zwei. Merkur-Fahrerin Arila Kaiser behielt im spannenden Kampf um Rang drei die Nase vorn vor Christina Rado aus dem Sparkassen-Team und komplettierte das Podium im Start- und Zielort Zwenkau perfekt.

Während Beate Zanner bei den Frauen einen souveränen Solosieg einfuhr, kam es auch bei den Männern nicht zu der erwarteten Entscheidung im Massenendspurt. Auf dem flachen Kurs in dem ehemaligen Braunkohlegebiet vor den Toren Leipzig überquerte Wladimir Gottfried vom Sonosan-Multipower-Team nach einer starken Solofahrt als Erster die Ziellinie. Im Sprint um Tagesrang zwei musste sich Patrick Lichan nach 134 Kilometern „Rund um Köln“-Sieger Sandro Kühmel (DKV) geschlagen geben. Vierter wurde der Kerpener Daniel Knyss (Sonosan-Multipower).

„Wir sind mit hohen Zielen zu den neuseen classics angereist. Mit drei Podiumsplatzierungen auf der langen Strecke können wir mehr als zufrieden sein“, freute sich Markus Adam, Teamchef und Hauptsponsor des aufstrebenden deutschen Jedermann-Rennstalls in Personalunion. „Beate Zanner hat erwartungsgemäß die Konkurrenz beherrscht. Über den dritten Platz von Arila Kaiser freuen wir uns umso mehr. Und bei den Männern haben wir erneut um den Sieg mitgekämpft. Es ist nur eine Frage der Zeit bis ein Fahrer von uns einmal ganz oben auf dem Treppchen steht.“

Das Jedermannrennen der „neuseen classics- rund um die braunkohle“ fand auf Teilen des Profirennens auf einem überwiegend flachen und abwechslungsreichen Rundkurs durch das Leipziger Neuseenland, das Muldental und den Landkreis Leipzig statt.

Weitere Informationen zum Rennen unter http://www.sparkassen-neuseenclassics.de/jedermann-rennen/

Vorschau neuseen classics

09.06.2011 - Merkur Cycling Team startet mit hohen Zielen bei den Neuseen Classics in Leipzig

Top-Fahrerin Beate Zanner will Gesamtführung im German Cycling-Cup weiter ausbauen / Merkur-Sprinter haben eine Podiumsplatzierung im Visier

Mit hohen Zielen steht das Team Merkur Cycling am kommenden Pfingstsonntag (12. Juni) bei dem Jedermannrennen der „neuseen classics – rund um die braunkohle“ an der Startlinie. Top-Fahrerin Beate Zanner startet im Gelben Trikot der Gesamtführenden des German Cycling-Cups und die schnellen Fahrer des Männerteams haben eine Podiumsplatzierung auf dem Sprinterkurs vor den Toren Leipzigs im Visier.

„Alle gehen über die große Distanz an den Start“, sagt Markus Adam, Teamchef und Geschäftsführer des Hauptsponsors Merkur Druck GmbH aus Norderstedt bei Hamburg. „Das Rennen sollte unseren Männern vom Profil her liegen. Wir haben alle Sprinter an Bord und rechnen uns eine Top-Platzierung aus. Bei den Frauen will Beate Zanner nach drei Siegen in Folge ihre Führung im German Cycling-Cup ausbauen.“

In der Frauenklasse führt Merkur-Top-Fahrerin Beate Zanner die Konkurrenz in der Jedermannserie German Cycling-Cup souverän an. Nach drei Siegen in den ersten drei Wertungsrennen bei „Rund um Köln“ (25. April), „Tour d’Energie Göttingen“ (8. Mai) und „Schleizer Dreieck Jedermann“ (29. Mai) steht die Thüringerin mit einer makellosen Bilanz von 1.103 Punkten an der Spitze der Gesamtwertung aller Altersklassen vor Caroline Kopietz (1.038) und Katja Hernold (1.009). Merkur-Fahrein Arila Kaiser, Zweite beim Velothon in Berlin, rundet das aktuelle Gesamtergebnis mit 982 Zählern auf Platz vier ab.

Bei den Männern liegt der Geraer Patrick Lichan mit 991 Zählern punktgleich mit Marek Maluszcak (Sonosan-Multipower) auf dem vierten Gesamtrang aller Altersklassen. Es führt Jan Rückert (1.087, Ur-Köstritzer Univega) vor Sascha Böhm (1.015, DKV-Graakjaer) und „Rund um Köln“-Sieger Sandro Kühmel (1.010). Spannung verspricht der Blick auf die Teamrangliste des German Cycling-Cup. Dort haben die Athleten in den schwarzen Trikots mit dem leuchtenden Merkur Druck-Logo die Top-Drei fest im Visier. Nur ein mageres Pünktchen trennt das Team von Merkur Druck-Hauptsponsor Markus Adam von dem DKV-Graakjaer -Team (1.028) auf Platz drei. Auf dem ersten Platz nach drei von zehn Rennen liegt das Team Ur-Köstritzer Univega (1.083) und Sanosan-Multipower (1.058).

„Dass es gleich im ersten Jahr, in dem wir mit unserem neu aufgestellten RaceTeam an den Start gehen, so erfolgreich läuft, hätte ich nicht gedacht. Das spricht für unsere gute Arbeit im gesamten Team“, zeigt sich Markus Adam mehr als zufrieden. „Im kommenden Jahr werden wir uns weiter entwickeln. Schon jetzt arbeiten wir an den Weichen für 2012 ohne die aktuelle Saison, die einiges an Spannung verspricht, aus dem Auge zu verlieren.“

Das Jedermannrennen der „neuseen classics- rund um die braunkohle“ findet auf Teilen des Profi-Parcours statt. Das Merkur Cycling Team geht über die mit 134 Kilometern längste von drei Distanzen an den Start. Das Rennen findet auf einem überwiegend flachen und abwechslungsreichen Rundkurs durch das Leipziger Neuseenland, das Muldental und den Landkreis Leipzig statt. Wie bei den Profis entscheidet meist ein Massensprint im Start- und Zielort Zwenkau über die Top Ten-Platzierungen.

Weitere Informationen zum Rennen unter http://www.sparkassen-neuseenclassics.de/jedermann-rennen/

Rennbericht Deutschland Grand Prix

07.06.2011 - Markus Adam radelt an der Seite von Jan Ullrich, Tobias Steinhauser und Jens Vögele für einen guten Zweck

Lichan und Fischer fahren im Paarzeitfahren haarscharf am Podium vorbei

Mit einem vierten Platz im Paarzeitfahren endete am vergangenen Sonntag (5. Juni) für das Merkur Cycling Team der Auftritt beim zweitägigen Deutschland Grand Prix in Bad Saulgau. Beim Kampf gegen die Uhr über 31,5 Kilometer fuhr das Merkur-Duo Patrick Lichan und Rene Fischer eine Zeit von 47:12,8 Minuten ein und schrammte knapp an einer Podiumsplatzierung vorbei. In der Endabrechnung fehlte den beiden thüringischen Rennfahrern etwas mehr als fünf Sekunden auf die Drittplatzierten vom Team Darmstadt (47:07,1). Der Tagessieg ging an die Mannschaft „gesucht und gefunden“ (44:51,5), die mit einem komfortablen Vorsprung von über zwei Minuten klar die Nase vorn hatten vor dem Team Injoy-Mabitz (47:06,4).

Kurz zuvor radelte Teamchef Markus Adam im Vierermannschaftszeitfahren Seite an Seite, oder vielmehr Reifen an Reifen, mit Jan Ullrich für einen guten Zweck. Beim „Race for the Chapel“, einem Charity-Rennen für die Suchtklinik Siebenkreuzkapelle der Zieglerischen Anstalten, trat der Norderstedter Geschäftsführer der Merkur Druck GmbH zusammen mit dem ehemaligen deutschen Tour de France-Gewinner Jan Ullrich, dem Ex-Profi und Ullrich-Freund Tobias Steinhauser und dem Roadbike-Chefredakteur Jens Vögele in die Pedale.

Wirf einen Blick auf unsere Facebook-Seite mit vielen Bildern von Bad Saulgau!

Am Ende reichte es für das Team in den Merkur Cycling Team-Trikots für einen achtbaren 13. Platz mit einem Rückstand von 6:50 Minuten auf die Bestzeit. Doch um diese ging es dem prominenten Quartett nicht. Denn insgesamt brachte der rund einstündige Auftritt in Bad Saulgau stolze 1.500 Euro für den guten Zweck ein.

Hier geht's zum Regio Tv Bodensee-Video mit Jan Ullrich

„Das war eine tolle Sache, Seite an Seite mit Jan Ullrich in unserem Teamtrikot zu fahren“, sagte Markus Adam nach dem Rennen. „Er ist ein feiner Kerl und großer Sportler. Ebenso wie Tobias Steinhauser und Jens Vögele. Unser sportliches Abschneiden war dabei zweitrangig. Viel wichtiger war es, dass am Ende auch noch Geld für einen guten Zweck heraussprang.“

Den Tagessieg sicherte sich nach 55:33,9 Minuten und 40 Kilometern das Team Continental Fahrradreifen vor dem Team Strassacker (56:27,2 min.) und dem Quartett fahrrad.de cycling team (56:41,3 min.).

Weitere Informationen zum Rennen unter http://www.deutschland-grand-prix.de

Rennbericht Schleizer Dreieck

29.05.2011 - Beate Zanner nach Solosieg weiter im German Cycling-Cup-Führungstrikot

Topfahrerin aus dem Merkur Cycling Team verteidigt mit dritten Sieg im dritten Rennen souverän die Führung im German Cycling-Cup

Merkur-Fahrer Friedrich Schweizer Sechster nach aufopferungsvollem Kampf

Beate Zanner aus dem Merkur Cycling Team hat nach ihrem Erfolg am Sonntag im ostthüringischen Schleiz die Führung im Geman Cycling-Cup verteidigt. Die Rennfahrerin aus dem benachbarten Gera beherrschte auf dem Motorsportkurs die Frauenkonkurrenz nach Belieben und fuhr einen ungefährdeten Solosieg heraus. Im Ziel hatte die 28-Jährige nach 145 Kilometern einen komfortablen Vorsprung von 16 Minuten auf ihre Verfolgerinnen. Zweite wurde Caroline Kopietz (Team Westpoint) vor Katja Hernold (Ruhr Racing). Auf Rang vier fuhr Zanners Teamkollegin Arila Kaiser, die vor Wochenfrist beim Velothon in Berlin den zweiten Platz belegte.

Im Rennen der Männer über die lange Distanz machte sich die zahlenmäßige Überlegenheit der Konkurrenz bemerkbar. Zwar zeigten sich die Fahrer mit den regenbogenfarbenen Trikots der Norderstedter Druckerei immer an der Spitze des Rennens, doch am Ende überquerte Friedrich Schweizer mit der Spitzengruppe die Ziellinie und musste sich mit Rang sechs zufrieden geben. Der Sieg nach 145 Kilometern ging an David Machnitzky (Die Löwen Weimar), der die beiden Köstritzer-Rennfahrer Sascha Böhm und Jan Rückert auf die Plätze zwei und drei verwies. Zweitbester Fahrer aus dem Merkur Cycling Team wurde Patrick Lichan auf Rang zwölf. In der Tagesmannschaftswertung machten Oliver Gref (28.) und Jens Wilk (31.) den dritten Rang durch ihre Platzierungen perfekt.

„Wir können mit dem Ergebnis zufrieden sein. Bei den Frauen fährt Beate Zanner in einer eigenen Liga und unsere Männer kämpfen bei jedem Rennen um den Sieg“, freut sich Markus Adam, Geschäftsführer beim Hauptsponsor und Namensgeber Merkur Druck GmbH. „Friedrich Schweizer hat durch seine Angriffslust dem Rennen seinen Stempel aufgedrückt. Im Finale hat er alles auf eine Karte gesetzt und attackiert. Doch Univega und die Löwen waren mit jeweils zwei Fahrern taktisch überlegen und verschafften sich durch abwechselndes Attackieren einen Vorteil. Zwei Kilometer vor dem Ziel konnte Schweizer keine Paroli mehr bieten.“

Infos zum Rennen unter: http://www.schleizer-dreieck-jedermann.de/

Škoda Velothon Berlin: Arila Kaiser Zweite in der Hauptstadt

22.05.2011 - 120 km: Merkur Cycling Team-Fahrer Rene Fischer sprintet in die Top-Ten

60 km: Lena Baisch fährt als Viertplatzierte knapp am Podium vorbei

Norderstedt/Berlin, 22. Mai 2011. Mit drei Top Ten-Platzierungen endete am Sonntag der erfolgreiche Auftritt des Merkur Cycling Teams beim Škoda Velothon in Berlin. Titelverteidigerin Arila Kaiser musste sich in der Frauenkonkurrenz über die 120 Kilometer lange Strecke nur der Siegerin Gunda Häußler geschlagen geben während ihr Teamkollege Rene Fischer auf den zehnten Platz sprintete. Über 60 Kilometer fuhr Lena Baisch als Vierte nur knapp am Podium vorbei.

„Mit den Ergebnissen können wir durchaus zufrieden sein. Wir hatten uns vorgenommen in die vorderen Ränge zu fahren. Das ist uns gelungen“, zog Teamchef Markus Adam ein erstes Resümee nach Rennende. „Rene Fischer war im Massensprint am Ende eingebaut und konnte seine Kraft und Schnelligkeit nicht voll ausspielen. Die Entscheidung in den beiden Frauenrennen war sehr knapp. Um ein Haar wäre Arila Kaiser die Titelverteidigung über 120 Kilometer gelungen und Lena Baisch hätte einen Podiumsplatz über 60 Kilometer eingefahren.“

Der Zwei-Meter-Hüne Rene Fischer aus dem Merkur Cycling Team musste sich auf der langen Zielgerade auf der Straße des 17. Juni dem Lokalmatadoren und Ex-Profi Jörn Reuß geschlagen geben. Der Routinier und Deutsche Bergmeister aus dem ehemaligen Profirennstall Team Nürnberger Versicherung, der in seiner Karriere als Berufsfahrer unter anderem die Gesamtwertung der Sachsentour gewinnen konnte, setze sich im Zielsprint vor dem jungen Kölner Daniel Knyss (Sanosan-Multipower) und Oliver Schneider (PSV-Cycling-Team) durch. „Bis 15 Kilometer vor dem Ziel waren wir in der Spitzengruppe mit Jens Wilk vertreten. Leider wurden die Jungs vom heranbrausenden Hauptfeld eingeholt und es kam zum erwarteten Massensprint“, beschrieb Markus Adam die Rennsituation kurz vor dem Ziel.

Bei den Frauen konnte Merkur-Fahrerin Arila Kaiser auf der langen Strecke (120 km) ihren Titel aus dem Vorjahr nicht verteidigen und lag am Ende rund drei Minuten hinter Tagessiegerin Gunda Häußler (Team Garmin Deutschland). Dritte wurde Sabine Lengert (Bike Kult). Auf der kurzen Distanz über 60 Kilometer fuhr Lena Baisch nur knapp hinter der Drittplatzierten Sabine Otto (RSV Werner Otto) über die Ziellinie. Den Sieg sicherte sich Carola Skarabela (Procycling) vor Katrin Fischer aus Hamburg.

„Nach diesem Auftritt können wir voller Zuversicht zum nächsten Rennen in der German Cycling-Cup-Serie nach Schleiz fahren“, zeigt sich Hauptsponsor Markus Adam, Geschäftsführer der Merkur Druck GmbH aus Norderstedt, optimistisch „Dann ist auch Beate Zanner wieder mit dabei. Sie ist am Freitag bei den deutschen Bergmeisterschaften in Albstadt hinter Hanka Kupfernagel auf einen hervorragenden fünften Rang gefahren.

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Das dritte von zehn Wertungsrennen im German Cycling-Cup findet am nächsten Wochenende auf dem Schleizer Dreieck statt. Auf dem Motorsportkurs in Ostthüringen treffen die Radsportler des Merkur Cycling Teams auf die geballte Konkurrenz im Kampf um die Krone der deutschen Jedermann-Serie. Bei den Frauen führt Beate Zanner, die am vergangenen Wochenende den fünften Rang bei den Deutschen Bergmeisterschaften in Albstadt-Truchtelfingen hinter Hanka Kupfernagel erklettern konnte, die Gesamtwertung an. Die 28-Jährige aus Gera konnte die ersten beiden Rennen des German Cycling Cups in Köln und Göttingen gewinnen und dürfte auch in Ostthüringen zu den Favoritinnen zählen. Bei den Männern möchte Patrick Lichan den dritten Platz in der Gesamtwertung des German Cycling Cups bei dem Rennen nahe seiner Heimatstadt verteidigen.

15. Mai Jedermannrennen der Ostthüringentour in Münchenbernsdorf

16.05.2011 - Das Rennen über 15 Runden und eine Distanz von 72 Kilometern wurde aus dem Training heraus bestritten Es diente als Vorbereitung für die nächsten schweren Herausforderungen in Berlin und Schleiz. Unter diesen Voraussetzungen boten die Fahrer des Teams eine hervorragende Leistung. Jens Wilk der von Rennen zu Rennen immer besser in Form kommt, bestimmte das Renngeschehen ab der 1. Runde mit und war lange Zeit in einer 2-Mann Spitzengruppe vertreten. Wodurch Kapitän Patrick Lichan sich im Hauptfeld zurückhalten konnte. Zeitgleich kontrollierte Bernd Weinhold an der Spitze des Hauptfeldes das Rennen.

Durch ständige Tempoverschärfung des DKV - Teams wurden die beiden Ausreißer in Runde zehn gestellt. Jens versuchte in dieser Phase gleich noch eine Attacke drauf zu setzen, die leider erfolglos blieb. Kurz danach formierte sich am nächsten Anstieg die finale Spitzengruppe mit Patrick Lichan. Er belegte im Zielsprint den starken 3. Platz - Bernd Weinhold wurde Altersklassensieger.

Mit diesem Ergebnis und durch die clevere Renngestaltung kann das Team optimistisch in die nächsten Rennen gehen.

Tour d’Energie 2011

09.05.2011 - Auch am vergangenen Wochenende fand sich das Merkur Cycling Team wieder in voller Montur an der Startlinie ein. Diesmal galt es, die Tour d'Energie in Göttingen zu bezwingen. Das ließ sich Teamfahrerin Beate Zanner nicht zweimal sagen. Und so gelang es ihr, das gelbe Trikot des German Cycling Cups erfolgreich zu verteidigen: Mit einem Vorsprung von sieben Minuten gewann sie nicht nur die Damenwertung, sondern auch weitere 155 Punkte in der Wertung des GCC. Dabei lag sie mit einer Fahrtzeit von von 2:08:48 nur knappe vier Minuten hinter dem ersten Mann.

Neben Beate erzielte auch Arila Kaiser einen Platz unter den Top Ten des GCC und steht mit bereits 622 Punkten nun auf der Sechs in der Gesamtwertung. Bei den männlichen Teamkollegen ging es ähnlich heiß her. Während Patrick Lichan aus einer 17-köpfigen Gruppe auf Platz drei sprintete, lieferte sich Friedrich Schweizer nach einem Sturz in die Böschung ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen mit Sandro Kühmel, dem Führer des des GCC. Er landete schließlich auf Platz 19 des Göttinger Jedermann-Rennens, bei dem über 2.500 Rennfahrer an den Start gingen.

In den Top Ten der GCC-Gesamtwertung konnten sich Patrick mit einem dritten und Friedrich mit einem neunten Platz behaupten. In der Team- und auch in der Gesamtwertung steht das Merkur Cycling Team derzeit auf dem vierten Platz.

Insgesamt zeigt das Team eine starke kämpferische Leistung: Sowohl Patrick als auch Friedrich ließen sich durch ihre Stürze nicht aus der Fassung bringen und arbeiteten sich immer wieder hartnäckig an die Gruppen heran. Und auch intern hat sich eine harmonische Struktur ergeben. Jede Fahrerin und jeder Fahrer hat ihre bzw. seine konkrete Funktion im Team souverän erfüllt. Denn nur so ist es möglich, die Stärken des Einzelnen optimal unterstützen und ausfahren zu können.

Mit 920 Höhenmetern auf einer Strecke von 82 km war das Rennen in Göttingen ähnlich wie "Rund um Köln" relativ bergig und anspruchsvoll. Trotzdem wurde in der Spitze ein 40er Schnitt gefahren, was zeigt, wie hoch das Niveau im German Cycling Cup ist.

Schnelle Runden an der Elbaue

30.04.2011 - Heute Morgen fiel der Startschuss zum vierten Elbaue-Straßenrennen in Klöden. Neben rund 100 Rennfahrern ging das Merkur Cycling Team vertreten durch Jens Kowalewski, Bernd Weinhold, René Fischer und Patrick Lichan auf die 5 km-Runde. Insgesamt war diese fünfzehnmal zu fahren. Schon in der vierten Runde konnte Patrick sich trotz diverser Angriffe absetzen. So konnte die vierköpfige Führungsgruppe schnell einen Vorsprung von einer Minute erzielen und das Feld kontrollieren. Patrick behauptete sich im Sprint und wurde mit einem 3. Platz belohnt. René rundete die hervorragende Leistung mit dem Sprintsieg aus dem Hauptfeld durch einen 6. Platz ab. Ein schnelles und erfolgreiches Rennen bei perfektem Radwetter.

Erstklassiger Saisonauftakt

27.04.2011 - Die Anspannung war schon früh am Morgen zu spüren, als sich das gesamte Merkur Cycling Team am Ostersonntag zum ersten offiziellen Saisonrennen getroffen hat: Rund um Köln.

Nach einer kurzen Besprechung haben die Teammitglieder ganz entspannt ein paar heikle Punkte der bevorstehenden Strecke abgefahren. Insbesondere der Anstieg Sand und das Kopfsteinpflaster am Bensberg sollten noch einmal unter die Reifen genommen werden.

Anschließend wurden Taktik und Teamaufteilung besprochen: Für das Merkur Cycling Team sind insgesamt 17 Fahrerinnen und Fahrer an den Start gegangen – Neben den zwölf Teammitgliedern weitere Gäste sowie Fahrer aus dem Funteam.

Den Abend vor dem Rennen ließ das Team bei einem gemeinsamen Abendessen – bevorzugt Pasta – ruhig ausklingen.

Nach einem ausgewogenen Frühstück am Ostermontag starteten die ersten Teams: Pünktlich um 9:30 Uhr fiel der Startschuss zum großen Rennen der Challenge 100.

Dank des hervorragenden Wetters wurde es ein insgesamt sehr schnelles und spektakuläres Rennen. So wurden drei unserer Fahrer in Stürze verwickelt, konnten das Rennen aber glücklicherweise kurzfristig fortsetzen.

Nach einer Zeit von 3:11:51 Stunden überquerte René Fischer als erster Fahrer und mit einem großartigen 10. Platz in der Gesamtwertung die Ziellinie. Besonders stolz sind wir auf Beate Zanner, die als erste Frau im Ziel eintraf. Nach 3:18:26 Stunden hatte sie den ersten Sieg für das Merkur Cycling Team eingefahren.

Die Jungs des Merkur Cycling Teams erreichten insgesamt den 3. Platz der Challenge 100. Bei der anschließenden Siegerehrung wurde der erste Erfolg voller Vorfreude auf das kommende Rennen am 08. Mai in Göttingen gebührend gefeiert.

Beate Zanner gewinnt "Rund um Köln"

25.04.2011 - Stolz können wir berichten, dass Beate Zanner das traditionelle "Rund um Köln"-Rennen auf der großen Strecke souverän gewonnen hat. Auch in der Gesamtwertung erzielte das Merkur Cycling Team einen Erfolg: Unter besten Bedingungen und bei tollem Wetter fuhren unsere Jungs auf Platz 3. Ein ausführlicher Rennbericht folgt.

Spreewald Master Rundfahrt vom 8.-10.04.11

11.04.2011 - Am vergangenen Wochenende gingen vier Fahrer des Merkur Cycling Teams an den Start der 7. Spreewald Masters. Erfolgreich beendeten Bernd Weinhold, Jens Wilk, René Fischer und Uwe Varenkamp eine aufregende Etappenfahrt.

Freitags begann die Rundfahrt unter schwierigsten Bedingungen - starke Sturmböen teilten das Feld frühzeitig auf. Dem Wind zum Trotz belegte René Fischer dennoch einen guten 6. Platz im Sprint.

Beim Einzelzeitfahren am Samstag Vormittag wurde schließlich die Gesamtwertung entschieden. Auch hier holte Fischer einen starken 12. Platz ein. Nachmittags ging das vierköpfige Team dann an den Start eines temporeichen 45 km Rundstrecken-Rennens. Fischer fuhr auf die 11, Varenkamp auf die 18, dicht gefolgt von Weinhold auf der 19.

Auch die 95 km Etappe am Sonntag wurde noch einmal richtig schnell gefahren. Dabei zeigte sich das Merkur Cycling Team im gesamten Rennen an der Spitze des Feldes. Letztlich wurden alle Spitzengruppen zurückgeholt, so dass es zu einem spannenden Massensprint kam.

Sturzfrei und top in Form sind unsere Fahrer aus diesem Rennen gekommen.
Und so dienten die Spreewald Masters als optimale Vorbereitung für den German Cycling Cup 2011.

1. Jedermann Rennen in Sonneberg

04.04.2011 - Der 10km lange, selektive Kurs beinhaltete eine Bergwertung und drei weitere Anstiege pro Runde. Die Jedermann Distanz betrug 60km mit ca. 800h Höhenmetern.
Nach einem schnellen Start war das 80 Mann starke Feld schnell in mehrere Gruppen gesprengt. Merkur Cycling Team Fahrer Bernd Weinhold war in Spit...zengruppe vertreten, konnte das Tempo jedoch nicht halten. Der Vorsprung der wuchs zwischenzeitlich auf über 1,5 Minuten an, Jens Wilk konnte durch super Tempoarbeit den Abstand wieder auf 30 Sekunden reduzieren.
In der letzten Runde nutzte Patrick die Chance, um mit einem starken Antritt in die Spitzengruppe vorzufahren. Er konnte den Abstand zum Gewinner auf 15 Sekunden verkleinern, musste aber seiner intensiven Führungsarbeit Tribut zollen und belegte so am Ende einen ausgezeichneten 3. Platz.
Jens Wilk musste das Rennen leider nach einem unverschuldetem Sturz aufgeben. Der Rest des Teams erreichte mit dem Hauptfeld das Ziel. Ein 39iger Schnitt an der Spitze zeigte einmal mehr das hohe Niveau im Jedermann Sport.

Perfektion nicht nur im Training

28.03.2010 - Bestaunen Sie die überarbeiteten Portraits unserer Fahrer. Nach einem spannenden Fotoshooting auf Mallorca bekommt das Team nun auch für die Öffentlichkeit ein offizielles Gesicht. Auf die bisherigen Leistungen blicken wir mit vollster Zufriedenheit - Jeder und jede Einzelne bereitet sich mit höchster Motivation auf die anstehenden Rennen vor.

In unserer Galerie haben Sie jetzt auch die Möglichkeit, das Team hinter den Kulissen auf Mallorca zu beobachten und einen Eindruck von einem gelungenen Trainingslager zu bekommen.

Von A bis Z ein starkes Team

27.02.2011 - Nun ist es vorbei - 14 Tage - das erste große Trainingslager vom Merkur Cycling Team. Während die meisten von uns bereits wieder in der Heimat sind und die lang ersehnte Waschmaschine befüllen, ist unser Ludwig auf dem Weg zwischen Barcelona und Karlsruhe, um das Fahrzeug und das Material wieder nach Hause zu bringen. An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an alle Aktiven, Betreuer und Gäste, die zum Gelingen beigetragen haben.

An Ludwig - ohne den wir keine befüllten Trinkflaschen gehabt hätten, immer noch am Flughafen stehen würden und der uns gefühlte 24 Stunden am Tag betreut, gepflegt und gehätschelt hat, ein ganz besonderes Dankeschön. Dafür, dass er morgens, während alle noch in der Aufwachphase waren, mit dem Mechaniker gesprochen, vor dem Fotoshooting das Auto gewaschen hat und ohne dessen Hilfe unser R4 nun immer noch am Straßenrand stehen würde. Auch dafür, dass er immer die Riegel, die Getränkeflaschen und das Werkzeug verwaltet hat. Danke für die Transfers.

An alle Aktiven, die jeden Morgen um 7.45 Uhr zum Frühsport erschienen sind, und bei allen Trainingseinheiten ihr bestes gegeben haben – ein Dankschön dafür, dass ihr so diszipliniert wart und den Verlockungen vom Bierkönig, Oberbayern und anderen Party-Locations widerstehen konntet.

Danke dafür, dass ihr so manche Kameraeinstellung zwei- bis sechsmal durchfahren seid, um auch hier beste Ergebnisse zu erzielen.

Ein weiterer Dank gilt allen Betreuern und sportlichen Leitern, die durch flexible Trainingsumstellungen auf das Wetter und andere Umstände sehr schnell und professionell reagiert haben, so dass sie das Maximale herausholen konnten.

Dankeschön auch an Goran und Andreas, die mit ihrer unermüdlichen Ruhe und Ausdauer drei Tage das Merkur Cycling Team mit Foto- und Filmkamera begleitet haben.

Vielen Dank an alle Gäste, die uns mit ihren lustigen Geschichten und Anekdoten vor dem Lagerkoller bewahrt haben.

Ein weiteres Dankeschön an alle Familienangehörigen, die Verständnis dafür hatten, dass die Partnerinnen oder Partner ihre Zeit im Trainingslager verbracht haben.

Der letzte Dank gilt unserer Agentur, KurtzeMediaSolutions, die die täglichen Berichte eingepflegt und unsere Facebook-Seite aktualisiert hat, damit auch da alles auf dem Laufenden war.

Euch allen eine gute Regeneration! Ich freue mich riesig auf unser erstes gemeinsames Wiedersehen zum Saisonstart!

Herzlichen Dank

Euer Markus

Mallorca Tagebuch No. 12

24.02.2011 - von Bernd Weinhold - Vor der Abfahrt zum Training erlebten wir einen Höhepunkt: Wegen Nichteinhaltung von getroffenen Absprachen zahlte unser Teamchef Markus 10 Euro in die Mannschaftskasse ein. Uns Fahrer kostet Zuspätkommen oder falsche Kleidung übrigens das Gleiche – dadurch ist schon eine schöne Summe im Sparschwein gelandet!

Der heutige Trainingstag war einer der schwersten. Die Tour führte über Felanitx zum Col Sant Salvador. Dieser 509 Meter über Meereshöhe rausragende Hügel bietet einen sensationellen Ausblick über die Insel. Da wir den Berg aber gleich dreimal im K3 Bereich bezwingen mussten, konnte die Kulisse von uns nur nebenbei wahrgenommen werden.

An dieser Stelle soll einmal ein riesiges Dankeschön an unseren Topbetreuer Ludwig gehen, der immer alles für uns möglich macht, heute wieder mit dem Auto am Fuße des Berges stand und uns hervorragend betreute.

Ansonsten neigt sich das Trainingslager nun langsam dem Ende zu. Bei besten Bedingungen, geschaffen durch die Teamleitung und den Wettergott, konnten wir unseren Körpern die Grundlagen für eine lange Saison vermitteln. Nun liegt es an jedem von uns, das Beste daraus zu machen.

Mallorca Tagebuch No. 11

23.02.2011 - von Torge Adam - Der zweite Ruhetag ist vorbei. Also steht der letzte Dreier-Block an.

Heute sind wir nach Llucmajor, Alcaida, Santa Maria und dann in die Berge gefahren. Nach fünf Stunden und drei K3 Einheiten haben wir uns anschließend durch Palma zurück geboxt.

Das Wetter: Blauer Himmel, vereinzelte Wolken, leichter Wind und stetig steigende Temperaturen.

Hinzu kam ein richtiges Highlight beim Training: Kurz hinter Santa Maria hat sich Patricks Schalträdchen plötzlich in alle Einzelteile aufgelöst. Nach akribischer Suche konnten wir glücklicherweise sowohl das Rädchen als auch das Lager wiederfinden. Nur die Schraube, die man benötigt, um das Rädchen am Schaltwerk zu fixieren, war unauffindbar. Leider hatten wir die wohl sauberste Straße auf ganz Mallorca erwischt. Für gewöhnlich findet man hier am Straßenrand so manch sonderbare Dinge. Nach weiterer Suche fielen uns dann aber eine Büroklammer und die Korkenabdeckung einer Schampusflasche in die Hände. Aus der Gruppe ertönte ein: „MacGyver lässt grüßen.“ Und so wurden die beiden Gegenstände kurzerhand umfunktioniert, um das Rädchen fachmännisch wieder am Schaltwerk zu befestigen. Erstaunlicherweise hielt diese Konstruktion auch eine Weile. Patrick ist natürlich trotzdem direkt Richtung Palma in den nächsten Radladen gefahren.

Der Rest der Gruppe hat die Fahrt wieder aufgenommen und selbst Patrick konnte sein Trainingspensum dank der Übergangslösung abspulen.

Wir können es nur bestätigen: Mit einer Büroklammer kann man so manche Wunder vollbringen. Es lebe MacGyver!

Mallorca Tagebuch No. 10

22.02.2011 - von Beate Zanner - Ruhetag. ...und den haben wir uns redlich verdient. Jeder ist froh darüber, heute mal nicht so lange im Sattel sitzen zu müssen, da der Hintern doch schon arg schmerzt.

Den Vormittag gestaltete jeder nach seinen eigenen Wünschen und Sehnsüchten. Ein Teil des Teams fuhr zum Sightseeing und Shoppen mit dem Bus nach Palma. Andere kümmerten sich um ihre Wäsche und die Pflege der Räder. Einige wiederum legten die Beine hoch und ließen sich die Sonne auf den Körper scheinen.

Als sich das Wetter am Nachmittag beruhigt und der Sturm nachgelassen hatte, trafen wir uns zu einer kleinen Kullerrunde: ein Tritt - kein Tritt. Anschließend kehrten wir an der Promenade von S'Arenal in ein Café ein.

Gut erholt und voller Tatendrang werden wir nun gemeinsam den letzten Dreier-Block in Angriff nehmen.

Mallorca Tagebuch No. 9

21.02.2011 - von Lena Baisch - Es ist Montag und das bedeutet für einen Teil des Teams Abschied nehmen. Doch vorher geht es noch einmal voller Motivation auf's Rad, denn der letzte Tag des 3er Blocks steht noch auf dem Programm. Bei strahlendem Sonnenschein macht sich die gesamte Mannschaft auf den mittlerweile vertrauten Straßen auf den Weg Richtung Llucmajor. Dort kommt es dann zu kurzfristigen Verwirrungen bezüglich der Streckenführung, da wir von bekannten Wegen abweichen und auf traumhaften Nebenstrassen Richtung Algaida fahren. Hier können wir das typisch mallorquinische Panorama genießen.

Auf dem Marktplatz von Petra gibt es noch ein letztes Mal einen kurzen Stop in großer Runde. Wenn man so in die Gesichter schaut, ist es schön zu sehen, wieviel vertrauter all die Persönlichkeiten einem über die doch recht kurze Zeit geworden sind und was man alles gemeinsam erleben durfte.

Da der Flieger aber nicht wartet, macht sich ein Teil des Teams auf die "kürzere" 5 Stunden Runde, der Rest kommt nach guten 6 Stunden ausgelastet und glücklich zum Abschied der Abreisenden an. Wir sind uns einig: Auf der letzten gemeinsamen Tour hat noch einmal alles gepasst – Panorama, Team, Wetter... ein toller Ausklang! Nun freuen wir uns in kleinerer Runde auf den morgigen Ruhetag und eine spannende Restwoche.

Mallorca Tagebuch No. 8 - der Wochenrückblick

20.02.2011 - von Uwe Varenkamp - So liebe Leser, die erste Woche unseres Trainingslagers auf der den Deutschen liebste Insel ist nun vorbei. Gemeinsam haben wir in dieser kurzen Zeit sehr viel erreicht. Die Betonung liegt dabei wirklich auf GEMEINSAM, denn was sich hier in einer Woche entwickelt hat, kann sich meines Erachtens sehen lassen. Und da ich als „alter Hase“ im Radsport doch schon sehr viel erlebt habe, kann ich das bestimmt beurteilen.

Auf die Kennenlernphase war ich besonders gespannt, da ich der einzige war, der noch nicht das komplette Team kannte. So bin ich im Merkur Cycling Team schließlich auf viele verschiedene, überaus liebenswerte Charaktere getroffen – seien es Aktive, Betreuer oder Begleiter des Teams. Allesamt durchweg positiv und locker auf den Anderen zugehend - das gefällt mir hier besonders!

Nachdem am ersten Tag alle üblichen Fragen geklärt waren, ging es mit den tollen neuen Rädern gleich am Nachmittag auf eine lockere Einrollrunde. Der offizielle Teil des Tages schloss am Abend mit der ersten Teambesprechung ab, die uns neben dem Frühsport nun täglich begleiten sollte. Obwohl zeitiges Aufstehen nicht immer leicht fiel, tat der Frühsport bislang allen sehr gut.

Da Markus Unpünktlichkeit hasst, entschied sich das Team schnell für die Einführung einer Verspätungskasse, die sich aber glücklicherweise nicht so recht füllen will! Jeder hat den Anderen unterstützt, sei es bei der Einhaltung der Termine und Regeln, die für ein gut funktionierendes Team unerlässlich sind, oder bei der „Anzugsordnung“, wenn es darum ging, den Sponsor nach außen korrekt zu vertreten. Jeder wusste, wohin wir wollen, der Teamgeist ist und bleibt deshalb oberstes Gebot, ohne dass wir es lange hätten einüben müssen!

Insgesamt war die Woche äußerst abwechslungsreich: Wir sind viele Kilometer über die Insel geradelt und der Wind hat sich uns oft in den Weg gestellt. Dennoch haben wir nicht überzogen, sondern allesamt einen guten Trainingsfortschritt erreicht. Nachdem wir an einem Tag im Tagungsraum unseres Hotels das Aufkleben und Versiegeln von Schlauchreifen geübt haben, hieß es anschließend wieder: Etwas für die Außendarstellung tun. Zu diesem Zweck wurden wir zwei Tage lang von Goran und Andi von bikemoments.com begleitet. Die beiden haben bei tollem Ambiente viele, viele Fotos und Filmmaterial von uns aufgenommen, so dass wir es kaum erwarten können, die gelungenen Ergebnisse zu begutachten.

Ja, nun ist die erste Woche um und einige Fahrer – unter anderem ich – fliegen am Montag schon wieder nach Hause, denn sowohl die Arbeit als natürlich auch die Familie rufen. Eigentlich schade, auch wenn wir uns auf Zuhause sehr freuen. Wir sind eben keine Rad-Profis, was wir uns in dem tollen Umfeld aber sehr gut vorstellen könnten. Allen, die noch eine weitere Woche bleiben können, wünsche ich viel Spaß. Für den anderen Teil heißt es, die gute Form auch im Alltag weiter zu trainieren. Hoffentlich wird das Wetter in Deutschland bald besser – es lebe der Frühling!

Mallorca Tagebuch No. 7

19.02.2011 - von Arila Kaiser - Es ist Samstag, Wochenende, und das Merkur Cycling Team räkelt sich um 7:30 Uhr morgens auf der Hotelterrasse auf Handtüchern – Frühsport. Für alle weiteren Hotelgäste mögen wir wie kleine Krabbelkäfer ausgesehen haben. Neben der Dehnung und Stabilisation ist so etwas auch immer für die Lachmuskeln gut.

Bei fast windstillen 17 Grad und viel Sonne geht es anschließend in Richtung Randa – na endlich… Begleitet werden wir von den Jungs von bikemoments.com, die uns bergauf bergab mit der Kamera einfangen und für die Nachwelt festhalten. Freut euch auf die Fotos und Filme der letzten zwei Tage – die ersten Rohfassungen lassen wunderschöne und dynamische Aufnahmen erwarten.
Heute hält sich die Belastung in Grenzen, da das Training hauptsächlich von den Regieanweisungen geprägt ist. Es wird entsprechend viel herum gewitzelt, was so zwar nicht im Trainingsplan steht, aber unbezahlbar ist. Für morgen erwartet uns dann jedoch das Unheil: Jede Pause, die wir heute mit Spaß genossen haben, soll am Sonntag nachgeholt werden (Nur an den Guide: In der Ruhe liegt die Kraft.) Aber damit können können wir bei diesen Wetterbedingungen, anders als zu Hause, gut leben. – Wir bringen euch den Frühling mit, versprochen!

Mallorca Tagebuch No. 6

18.02.2011 - von Rene Fischer – Es ist ein schönes Leben in der BRD. Heute war unser großer Foto- und Videotag im Hotel Cap Rocat. Wer diese Location nicht kennt, sollte sich unbedingt informieren. Die Kulisse war spektakulär: Eine militärische Festung aus dem 19. Jahrhundert, gelegen in einer abgeschiedenen Bucht an der Cala Blava, in der es auf 33 ha nur 24 Zimmer gibt. Beim Shooting wurde unser Team an den verschiedensten Orten der Festung aufgenommen. Angefangen hat es mit Gruppenbildern und einzelnen Videosequenzen. Danach, die Sonne schien uns ins Gesicht, wurden unsere Autogrammkarten-Fotos geschossen. Selbst dieser Augenblick war einzigartig. Wir waren alle begeistert.
Um unsere Radform zu stabilisieren, haben wir anschließend noch ein paar lockere KB-Runden gedreht. Mit leichtem Sonnenbrand auf der Nase sind wir dann am Nachmittag zurück zu unserem Hotel gefahren. Nach dem Duschen gab es einen Lehrgang in der Kategorie: Reifen auf Carbonfelgen kleben. Ich wusste gar nicht, dass Tufo-Schlauchreifen mittels Klebeband so einfach auf einer Felge zu befestigen sind. Bisher hatte ich die Reifen immer aufgeklebt. Aber nachdem ich eines besseren belehrt wurde, kann ich nur jedem empfehlen, sich mit Tufo-Schlauchreifen auseinander zu setzen – Man spart unheimlich viel Zeit und Geld.
"Du kannst alt werden, wie 'ne Kuh, lernst immer noch dazu..." Macht was draus.

Mallorca Tagebuch No. 5

17.02.2011 - von Friedrich Schweitzer – Der fünfte Tag steht an und verspricht, eine Schnitzeljagd mit Wind und Wetter zu werden. Am frühen Morgen sind die Gesichter bei dem Gedanken daran, sechs Stunden im Sattel sitzen zu müssen, noch lang. Doch nach einem ausgewogenen Frühstück schwingen wir uns auf die Räder und rollen los. Relativ schnell wird klar, dass die heutige Etappe nicht nur ein Kampf gegen die Uhr, sondern besonders gegen den Wind wird. Denn dieser weht uns mäßig bis stürmisch um die Ohren.
Anfangs genießen wir die Brise noch, die uns im ersten Drittel der Strecke hilfreich in den Rücken bläst. Dieser Luxus sollte sich später jedoch rächen: Auf den restlichen zwei Dritteln haben wir mit kräftigem Seiten- und Rückenwind zu kämpfen. Dank einer sehr harmonischen Gruppe fällt uns die Weiterfahrt dann doch irgendwann wieder leichter und in gefühlt viel kürzerer Zeit ist die Hälfte der Trainingsdauer absolviert. Bei einem leckeren Café con leche im schönen Petra stellen wir zufrieden fest: "Was für ein beschauliches Leben hier in der BRD."
Nach dieser kurzen Pause begeben wir uns wieder auf die Pirsch. Doch unser direkter Rückweg wird plötzlich von einer dunklen Regenwolke blockiert. Da niemand aus der Gruppe Lust auf einen Schauer hat, sind wir uns schnell einig, den längeren Umweg zu nehmen.
Nach sechs langen Stunden kommen wir schließlich glücklich und zufrieden im Hotel an und sind sehr stolz darauf, die Tücken des Wetters bezwungen zu haben. Mit großer Freude stellen wir dann auch noch fest, dass inzwischen unsere Gäste und Fotografen eingetroffen sind. Nun warten wir gespannt auf den morgigen Tag und das anstehende Fotoshooting.

Mallorca Tagebuch No. 4

16.02.2011 - von Uwe Varenkamp – Hurra, die Sonne scheint! Und so können wir uns auf den bisher längsten Ritt auf der Insel freuen: Fünf Stunden sind angesagt. Es geht flott los und die Fahrt wird variantenreich, da wir heute auch Fahrtechnik trainieren. Die Herausforderung liegt darin, die Gruppe schön schmal zu halten. Obwohl wir uns alle noch nicht so lange kennen, harmonieren wird von Anfang an sehr gut. Wie wir so dahin rauschen, bekommt man direkt Lust auf mehr! Da aber immer noch Grundlagentraining angesagt ist, heißt es, nicht zu schnell zu fahren.

Nach einer kurzen Pause bei Café con leche und dem Auffüllen der Trinkflaschen in dem Ort Felanitx geht die Fahrt weiter. Nach neuer Zuordnung fährt mein Teil der Trainingsgruppe ab Llucmajor mit großem Gang und hoher Frequenz in Richtung Küste. Bei strahlendem Sonnenschein kommen wir schließlich hochzufrieden im Hotel an – ein Super-Trainingstag!

Mallorca Tagebuch No. 3

15.02.2011 - von Jens Wilk - Der dritte Trainingstag auf Malle: Aufstehen um 7:30., als erstes nach dem Wetter schauen - es ist bedeckt, aber zum Glück trocken. Dann heißt es waschen, anziehen und ab zum geliebten Frühsport. Der fällt von Tag zu Tag schwerer. Anschließend wird in Ruhe gefrühstückt und da es heute nicht nach Regen aussieht, kann es pünktlich um 10 Uhr losgehen. Auf dem Programm stehen vier Stunden Grundlagentraining.

Wir fahren in Vierer- bis Sechsergruppen. Dabei ist man zwar öfter in der Führung, aber insgesamt läuft alles ruhiger ab. Bis Kilometer 80 läuft alles super und dann hat Fishi einen Platten. Gemeinsam haben wir den jedoch schnell behoben und so kann es weiter gehen. Vor uns liegen noch rund 40 Kilometer, jetzt fängt es langsam an zu regnen.

Im Hotel angekommen, wartet bereits der Mechaniker auf uns und nimmt die Räder in Empfang. Wie bei den Profis werden die Räder wieder in Ordnung gebracht, gewaschen - das volle Programm eben. Echt super!

Jetzt bringen wir uns erstmal auf "Vordermann", um dann eine Kleinigkeit zu essen....

Wie viele Teamfahrer gehen ins Teamfahrzeug?

15.02.2011

Mallorca Tagebuch No. 2

14.02.2011 - von Jens Kowalewski - Der Montag beginnt um 7 Uhr. Mein Ruhepuls ist optimal. Aber ich muss mich sputen, denn die Mannschaft wartet bereits hoch motiviert in der Lobby - Frühsport ist angesagt. Was einige "aktives Erwachen" nennen, ist für mich eher eine tägliche Überwindung. Ich halte die Nase in den Wind und freue mich über das erstaunlich milde Klima. Der Wetterbericht verheißt jedoch nichts Gutes. Also präparieren sich alle mit Regenjacken und stehen samt geputzten Rädern zur Abfahrt bereit. Doch dann beginnt es tatsächlich in Strömen zu regen, also müssen wir umplanen. Die Gesundheit geht schließlich vor. Um 13 Uhr starten wir den nächsten Slot, doch auch der fällt buchstäblich ins Wasser. So ist das eben, man muss das Beste draus machen. Ich zum Beispiel versende Grüße zum Valentinstag (...auch wenn heute Morgen kein Schokoherz auf meinem Kissen lag).

Morgen ist auch noch ein Tag.

Mallorca Tagebuch No. 1

13.02.2011 - von Boris Halsner - Nach den üblichen Reisemalheurs wie Flugverspätung und technischen Problemen, sind wir am Samstag im ersehnten Trainingslager auf Mallorca angekommen. Das Hotel Marina Luz hieß uns herzlich Willkommen und es blieb ausreichend Zeit, um nach der Ankunft noch eine lockere Runde zu drehen. Am Abend stand dann das erste Teamtreffen an, bei dem wir die ein oder andere organisatorische Frage für einen reibungslosen Ablauf der nächsten zwei Wochen klärten. Wie auch in den nächsten Tagen starteten wir heute mit dem allseits beliebten Frühsport. Bei einem sehr reichhaltigen Frühstücksbuffet konnten wir anschließend unsere Energiereserven auffüllen, bevor wir pünktlich um 10 Uhr den ersten „Vierstünder“ unter die Reifen nahmen. In zwei Gruppen und bei angenehmen 15°C sind wir an der Küste entlang nach Cala Pi und dann über Llucmajor zurück nach Palma gefahren.
Anschließend folgte die verdiente Regenerationsphase sowie ein Fahrertreffen am Nachmittag. Den Sonntag werden wir bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen lassen, um morgen wieder gestärkt unsere nächste Einheit absolvieren zu können...

Grundlagentraining auf Mallorca

10.02.2011 - Am Samstag ist es soweit: Das Merkur Cycling Team macht sich mitsamt der neuen Ausstattung auf dem Weg nach Mallorca. Vom 12. bis 26. Februar wird dort das zweite Trainingslager stattfinden. Der Transporter ist gepackt, sämtliche Vorbereitungen stehen.

Die Balearen-Insel in ihrer landschaftlichen Vielfalt ist ein absolutes Muss für ambitionierte Rennrad-Fahrer. So auch für unser Team. Das Hauptaugenmerk dieser 14tägigen Reise wird auf dem Grundlagentraining liegen. Nachdem die Fahrerinnen und Fahrer im Langlaufcamp bewiesen haben, wozu sie konditionell in der Lage sind, geht es nun darum, eine Basis für die kommende Saison zu schaffen. Der ein oder andere Berg soll dabei aber nicht unbefahren bleiben.

In den Abendstunden erwarten das Team Schulungen in der Technik, Ernährungsberatungen sowie ein theoretischer Teil. Zur Halbzeit am 18. Februar wird es ein Fotoshooting geben. Außerdem werden wir Gäste wie Karsten Migels von Eurosport oder Enrico Poitschke vom Team NetApp begrüßen dürfen. Aber dazu mehr im Trainingslager-Tagebuch. Denn täglich wird eines der Team-Mitglieder einen kleinen Beitrag zu den Höhepunkten des Tages veröffentlichen.

Verfolgen Sie hier, wie das Merkur Cycling Team sein zweites Trainingslager meistert.

Homogenes Team in vielversprechender Verfassung

12.01.2011 - Eine erfolgreiche Woche liegt hinter den Athletinnen und Athleten des Merkur Cycling Teams: Im Langlauftrainingslager auf dem Predigtstuhl hat sich nicht nur der gute Fitnesszustand jedes Einzelnen bewahrheitet, sondern auch, dass sich eine harmonische Gruppe gebildet hat. Unter perfekten Wetterbedingungen wurden insbesondere Balance und Ausdauer intensiv trainiert. Dabei haben die Teilnehmer Räder und Asphalt gegen Bretter und Schnee getauscht und sich sowohl beim klassischen Stil in der Loipe als auch mit der Skating-Technik sportlich verausgabt. Interessante Vorträge gestalteten das Abendprogramm.

Fazit: Schon jetzt blicken wir mit besten Aussichten auf die anstehende Saison und bedanken uns bei allen Mitwirkenden des Trainigslagers.

Merkur Cycling Team 2014

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